Erziehungsgeld

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Erziehungsgeld. Oder: Wie Vater Staat die Mütter erziehen will

Es stand in der Bild-Zeitung: "Minister Geißler: Vater Staat, ist noch viel lieber zu Mutter und Kind." Damit meint der Familienminister das Erziehungsgeld, das "auch Mütter (oder Väter), die nicht berufstätig sind - also auch die sogenannte Nur-Hausfrau, die Winzerin, die mithelfende Handwerkerfrau,

Pascha: Hermann Otto Prinz Solms, FDP

Wenn Hermann Otto Solms, 70, mit vollem Namen: Prinz zu Solms-Hohensolms-Lich, durch den sieben Hektar großen Schlosspark seiner vierflügeligen Spätrenaissance-Burganlage im hessischen Lich flaniert, dann kommen dem Liberalen schon mal so Ideen. Warum, denkt dann der Agrarökonom auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten

1. August 2011: Happy Birthday, Homo-Ehe!

Vor zehn Jahren schlossen die ersten Frauen- und Männerpaare die "Eingetragene Lebenspartnerschaft", die damals mehr Pflichten als Rechte brachte. Und wie ging es weiter? Eine Chronologie.

Gleichstellung - und die Verhinderer

2008 hatte die damalige Frauenministerin ein Gutachten in Auftrag gegeben: Welche Gesetze verhindern die Gleichstellung? Jetzt liegt die 226-Seiten-Expertise vor – aber die interessiert die aktuelle Frauenministerin nicht. Als Ursula von der Leyen noch Frauenministerin war, betrachtete sie irgendwann mit der ihr

Weniger Lohn, Weniger Rente

Elternzeit: Die Mütterfalle

Im Januar 1996 wurde ein Gesetz zehn Jahre alt, das die Lage junger Frauen auf dem Arbeitsmarkt dramatisch verschlechtert hat: das ‚Bundeserziehungsgeldgesetz' (BErzGG). Schon vor seiner Einführung stieß es bei Feministinnen, Gewerkschafterinnen und Frauenpolitikerinnen auf Widerstand, weil es - so die einhellige
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