Filmemacherin

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Chloé Zhao: Sie geht ihren Weg

Nach den "Avengers" müssen nun die "Eternals" im Kino die Welt retten. Regie geführt hat Chloé Zhao, die jüngst mit gleich drei Oscars für das Aussteiger-Drama „Nomadland“ ausgezeichnet wurde. Anscheinend muss erst eine Chinesin kommen, um diesen speziellen Blick auf den amerikanischen Traum zu werfen.

Maria Schrader: Für die Liebe

Kann sich eine Frau in einen Roboter verlieben? Die Frage stellt Maria Schrader in ihren Film „Ich bin dein Mensch“. Dafür hat sie beim Deutschen Filmpreis gleich vier Preise abgeräumt. Darunter die Lola für den besten Spielfilm, für Drehbuch und Regie. EMMA hat Regisseurin Maria Schrader getroffen.

Tsitsi Dangarembga: Friedenspreis!

Die Autorin aus Simbabwe gilt als eine der radikalsten Stimmen Afrikas. Sie kämpft gegen Rassismus, Kolonialismus und Unterdrückung nach Geschlecht. Dafür bekam sie am 24. Oktober den „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“. Die Jury: Sie hält der Welt den Spiegel vor.

Jeanine Meerapfel: Ein weiter Weg

Heute ist die Filmemacherin die Präsidentin der Akademie der Künste. Geboren ist sie in Argentinien, als Kind jüdischer Emigranten. Ein Lebenslauf, der nicht immer einfach war – aber ideal ist für eine weltoffene Akademie in der Hauptstadt. Auch einen neuen Film plant Meerapfel schon.

Emmy für Maria Schrader

Für ihre Serie „Unorthodox“ erhielt die deutsche Regisseurin den begehrten TV-Oscar in New York. Sie ist überrascht und „sprachlos“ vor Freude. Es ist der dritte Film als Regisseurin der 55-jährigen Schauspielerin, die u.a. bekannt wurde mit ihrer Rolle in „Aimée und Jaguar“.

Frauenfilmfestival: Auf der Suche nach der Identität

Im März musste es wegen Corona komplett ausfallen, jetzt wird es im September nachgeholt: Am 9. September startete das „Internationale Frauenfilmfestival“ in Köln. Zum 30. Jubiläum der Wiedervereinigung werfen Filmemacherinnen einen Blick auf die Nachwendejahre.
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