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Frauenfilmfestival: Auf der Suche nach der Identität

Im März musste es wegen Corona komplett ausfallen, jetzt wird es im September nachgeholt: Am 9. September startete das „Internationale Frauenfilmfestival“ in Köln. Zum 30. Jubiläum der Wiedervereinigung werfen Filmemacherinnen einen Blick auf die Nachwendejahre.

Sahraa Karimi: Kämpferisch

Sie kommt aus einem Land mit Bilderverbot. Das konnte die afghanische Regisseurin nicht hindern, ihren Film in Venedig zu zeigen.

Die schräge Emma

Die strahlende Emma Thompson kennt jede. Die betrogene Ehefrau, die einen Kindersoldaten adoptiert hat, ist weniger bekannt. Gerade ist die 60-Jährige in der Komödie „Late Night“ zu sehen.

Was ist Haymat?

Autorin Kristina Kara und Fotograf Firat Kara haben 30 von drei Millionen türkischstämmigen Deutschen porträtiert. Fünf dieser "Persönlichkeiten, die unser Land bereichern" hat EMMA für ihre aktuelle Ausgabe ausgewählt. Sie sind so vielfältig wie die Millionen anderen Deutschen.

Adieu, Agnès Varda!

Fürs Vernünftig- und Angepasstsein gab es in ihrem Leben keine Zeit. Nun ist die Regisseurin und Künstlerin Agnés Varda im Alter von 90 Jahren gestorben. Zu ihrem 90. Geburtstag hatte die Französin noch das Roadmovie "Augenblicke einer Reise" geliefert. Alice Schwarzer hat Agnès Varda damals für EMMA porträtiert.

Frauenfilmfestival in Köln

Vom 24.-29. April dabei: 100 Filme, der internationale Debüt-Spielfilmwettbewerb (Foto: „I am not a Witch“) und Diskussionen über #MeToo und Pro Quote. Schon zum 35. Mal findet – diesmal in Köln - das Frauenfilmfestival statt, das 2006 aus der Dortmunder „Femme totale“ und der Kölner „Feminale“ fusionierte.
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