Flüchtlinge

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Stadtbild: Jetzt mal konkret

Es ist was dran an dem, was Bundeskanzler Friedrich Merz so ungeschickt formuliert hatte: Die Städte in Deutschland haben sich verändert. Es gibt besondere Probleme mit Kriminalität von Nichtdeutschen - das belegen die Statistiken. Die Strafrechtlerin Elisa Hoven analysiert Zahlen und Fakten.

Integration: Schaffen wir das?

Wie kann Integration gelingen? Im Herbst 2015 stellte EMMA dazu 17 Forderungen auf, allen voran: Null Toleranz bei Frauenfeindlichkeit! Denn schon damals war abzusehen, dass viele Geflüchtete eine Menge Frauenverachtung im Gepäck mitbrachten. Hier drucken wir die Forderungen nochmal ab und fragen: Sind sie erfüllt?

Hilfe für Lesben in Afrika!

Sie sind aus ihren Heimatländern geflüchtet, weil sie wegen ihrer Homosexualität verfolgt werden. Doch im Flüchtlingscamp geht die Gewalt weiter. Eine deutsche und eine britische Fraueninitiative wollen den Frauen helfen: mit Spenden und Appellen an die Verantwortlichen der UN. Mitmachen!

Film "Mitra": Über die Schuld der Opfer

Gerade startet der Film mit der Deutsch-Iranerin Jasmin Tabatabai als Opfer der islamistischen Diktatur. Wird sie 40 Jahre später zur Täterin? Regisseur Kaweh Modiri und seine Familie flohen selbst vor dem Gewalt-Regime. Jetzt hat er die Geschichte seiner Mutter verfilmt.

,,Sie haben kein Recht auf mich!"

In Nürnberg haben sich Flüchtlinge und das Frauencafé kurzgeschlossen. Sie weisen auf die besondere Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern hin. Und auch in anderen Kommunen üben deutsche und zu uns geflüchtete Frauen den Schulterschluss. Ihre Forderungen sind in den EMMA-Katalog eingeflossen.

Libyen: Folter und Sklaverei!

Seit CNN das Video einer mutmaßlichen Sklavenauktion in Libyen veröffentlicht hat, häufen sich die Horrormeldungen aus dem Bügerkriegsland. Dabei warnen Hilfsorganisationen schon lange: Nicht nur die Überfahrt auf den Flüchtlingsbooten ist lebensgefährlich. Auch vorher erleben die Menschen unfassbares Leid: sexuelle Gewalt, Folter, Versklavung. Heidi Anguria hat drei Monate lang für "Ärzte ohne Grenzen" Flüchtlinge vor der libyschen Küste gerettet. Ihr Bericht ist erschütternd.
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