Kinderpornografie

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Missbrauch: Reichen die neuen Gesetze?

Das Kabinett hat die Gesetzesreform von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) verabschiedet. Damit soll sexueller Missbrauch besser bekämpft werden. Julia von Weiler, Geschäftsführerin der Organisation „Innocence in Danger“, erklärt im Interview, was an den neuen Gesetzen gut ist – und was fehlt.

Titelgeschichte: Sexsucht online

Onlinesexsucht entwickelt sich zur Männerseuche des 21. Jahrhunderts. Betroffene zerstören sich selbst und ihre Familien. Auf der Suche nach dem nächsten Kick rutschen manche in die Pädophilie. Es war kein Mord, der Schlagzeilen machte. Nur eine Meldung unter vielen. Oberflächlich betrachtet gehörte die

Kampf den Kinder-Pornos!

Fünf Provider unterschrieben am 14.4.2009 vorab die Abmachung mit dem Bundeskriminalamt (BKA), dass sie bereit sind, Kinderpornoseiten zu blockieren, es sind: Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Alice, Kabel Deutschland, O2. Drei Provider unterzeichneten nicht (mit Argumenten wie "Zensur" etc.), es sind: 1&1,

Meinungsfreiheit für Kinderpornos?

Lassen Datenschützer und Internet-Freaks sich vor den Karren der Händler und Freunde von Kinderpornografie spannen? Diese Frage muss sich nicht nur Franziska Heine aus Schwerin stellen. Der Zorn auf Ursula von der Leyen ist groß. "Knallhart erpresst" habe sie die Internet-Provider, die an diesem Morgen in

Kinderpornografie: Löschen UND Sperren

Das von Ministerin von der Leyen erkämpfte und vom Bundespräsidenten jüngst unterzeichnete Sperrgesetz für Kinderpornografie trat am 18.2.2010 in Kraft. Und was passiert? Zwei Ministerinnen – die Frauenministerin Schröder (ehemals Köhler) und die Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger – wollen es nicht anwenden.

Schon Suche nach Kinderpornos strafbar?

Unbeeindruckt von den EU-Vorgaben: Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger.
Es wäre nicht das erste Mal, dass die Europäische Gemeinschaft (EU) via übergeordnetes Recht Deutschland zwingen muss, die Regeln eines Rechtsstaates zu respektieren. EU-Kommissarin Cecilia Malmström legte Ende März in Brüssel einen Katalog von Rechtsvorschriften vor, die „mit den dunklen Ecken des
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