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Barbara Slowik: Die Polizeichefin

Barbara Slowik ist Chefin von rund 25.000 Bediensteten. Die stehen gerade an der Front - attackiert und gelobt. Sie ist die erste Frau auf dem Posten. Macht die Juristin alles richtig? Sie prescht vor - und erntet Gegenwind. Das neue Berliner Antirassismusgestz zum Beispiel sieht sie kritisch.

Donald macht Hillary glücklich!

Bei ersten Blitzumfragen nach dem TV-Duell sehen 60 % Clinton vorne, aber nur 27 % Trump. Sie punktete mit Gelassenheit und Sachkenntnis. „Ich habe das bessere Naturell“, verkündete Trump. Und diesen absurden Satz wiederholte er gleich mehrfach. Sie entgegnete nur: „Wow.“

Barack Obama: Es kommt nur eine in Frage!

Der amtierende US-Präsident ist überzeugt: Es gibt niemanden, der so qualifiziert ist, sein Amt zu übernehmen, wie Hillary Clinton. In seiner Rede erinnert Obama sich an seine ehemalige Rivalin: „Sie schaffte alles, was ich auch schaffte – nur rückwärts und in Highheels.“

Lena Dunham: Ich wähle Hillary!

Junge Frauen stehen nicht hinter Hillary Clinton? Auf dem Parteitag erklärt Lena Dunham zusammen mit America Ferrara („Ugly Betty“), warum sie es tun. Dunham, 29, hat schon im Vorwahlkampf die Hillary-Kampagne aktiv unterstützt. Sie hat in New Hampshire und Iowa für Stimmen geworben.

Meryl Streep: Es braucht Mut und Hingabe

Die Schauspielerin Meryl Streep ist, ganz wie Clinton, eine bekennende Feministin. Und ganz wie Clinton weiß sie um die Bedeutung der Geschichte der Frauen. Darauf setzt sie auch in ihrer Rede auf dem Parteitag der DemokratInnen. Und auf die Zukunft: Denn Hillary wird nicht die letzte Frau sein, die so weit kommt.

Hillary greift nach den Sternen!

Hillary Rodham Clinton, diese Tochter eines Dienstmädchens, überzeugte Alice Schwarzer mit einer "sehr menschlichen und kompetenten Rede". Sie stellt Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt. Clinton könnte, nach Merkel, zum Rolemodel für Frauen werden.
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