Psychiatrie

Einsteins Sohn: Der verlorene Sohn des Genies

Er starb im Irrenhaus und hinterließ bemerkenswerte Gedichte. Seine Mutter pflegte ihn bis zu ihrem Tod, sein Vater wünschte sich dem Sohn, der für ihn kein "ganzer Mensch" war, den frühen Tod. Die Rede ist von Einsteins Sohn Eduard. Zu Johanna Fantova, seiner letzten Geliebten, sagte der 73-jährige

Leni Riefenstahl:: Propagandistin oder Künstlerin?

Auf dem Fax steht: "Nehmen Sie die S-Bahn am Marienplatz um 13.03 Uhr und fahren Sie bis Pöcking. Mein Mitarbeiter Horst wird Sie abholen." Tatsächlich fährt im Herzen von München die S-Bahn von der Innenstadt durch die Vororte und immer weiter bis an den Fuß der Berge und die

Ich habe für die Stasi gearbeitet

Meinen ersten Bericht schrieb ich mit fünfzehn, am Ende der 9. Klasse. Die Nachtpförtnerin unseres Internats sagte mir, dass ihr Mann in den Westen gefahren sei und dort wie ein König lebe, dass sie auch gern gefahren wäre, doch noch keine Rentnerin sei und sich am liebsten die Hand abhacken würde, um als

Alice Schwarzer: Wir modernen Hexen

1988 schrieb Alice Schwarzer in EMMA über die modernen Hexen, aus gutem Grund: Ihr Ehrentitel lautete: "Die Hexe mit dem stechenden Blick." Hexen allüberall in den frauenbewegten 80er Jahren: von den Feministinnen bis hin zur (vermeintlichen) Kindsmörderin Monika Weimar, "die ahl Hex".

Wenig Grund zum Hexen-Kult

1987 griff EMMA das Thema Hexen erneut auf. Der in Köln verfasste "Hexenhammer" zementierte die Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern. In Deutschland wurde die letzte "Hexe" 1775 verbrannt - in der Schweiz 1793: Anna Göldi, die erst jüngst juristisch rehabilitiert wurde.

Was hinter der Hexenjagd stand

1977 berichtet EMMA erstmals über die historische Hexenverfolgung, die über fünf Jahrhunderte Millionen Frauen das Leben kostete. Warum? Natürlich hatte es was mit Macht, Geld und Widerstand (der Frauen) zu tun. Und nicht zufällig wurden die neuen Feministinnen Hexen genannt.
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