Sozialisation

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Necla Kelek: Meine persönliche Himmelsreise

In ihrem neuen Buch schildert die Deutsch-Türkin ihren Weg in die Freiheit - und fragt sich, warum der deutsche Rechtsstaat so wenig motiviert ist, diese zu verteidigen. Seit vierzig Jahren lebe ich jetzt in Deutschland, seit fast zwei Jahrzehnten bin ich deutsche Staatsbürgerin. Ich bin in zwei Kulturen zu Hause, in

Mirjams Wille zum Glück

Überlebt hat das kleine Mädchen die dunkle Zeit. Heute schreibt sie ermutigende Bücher für Kinder. Kennt ihr das Tagebuch von Anne Frank?, fragt Mirjam Pressler. Betretenes Schweigen in dem dunklen Kinosaal, in dem nur die erste Reihe besetzt ist. Und auch die nicht mal ganz: eine Hauptschullehrerin, Mitte

Marilyn Monroe: Ein Gespräch

Das Gespräch ist ein Auszug aus einem Interview, das der französische Journalist Georges Belmont 1960 mit Marilyn Monroe führte, während der Dreharbeiten von "Let's make love", zwei Jahre vor ihrem Tod (Veröffentlicht in "Marilyn Monroe und die Kamera", Schirmer Mosel). Georges Belmont: Welches

Eine Frau wird Mann

Sie hasst ihr Kommunionskleid, sie spielt mit Jungen und verliebt sich in Mädchen. Schließlich begreift sie: Sie will als Mann leben. Hier ist Stefans Geschichte. Eine Brust-OP hat er machen lassen, eine Penis-OP nicht. Zu riskant. „Für den Alltag und sportliche Aktivitäten gibt es andere Lösungen.“

Klassenzimmer: Arme Mädchen

In den vergangenen Jahren war viel von den "armen Jungen" die Rede, die von den Lehrerinnen vernachlässigt würden. Eine Realschullehrerin sagt: Es ist umgekehrt. Die Jungen werden nicht von den Lehrerinnen vernachlässigt, sondern „ziehen sehr viel Zeit und Energie ab. Und die Mädchen fallen im Unterricht unter den Tisch."

Wie wurde Breivik zum Massenmörder?

Anders Breivik ermordete vor zehn Jahren in Norwegen 77 Menschen. In ihrem Buch „Einer von uns“ über den Attentäter Anders Breivik hat die norwegische Journalistin Åsne Seierstad sich auf die Spuren des Attentäters begeben. Die Autorin weigert sich, Breivik schlicht für verrückt zu erklären. Stattdessen hat Åsne Seierstad die richtigen Fragen gestellt.
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