Meine Geschichte

Lehrerin wehrt sich gegen Salafisten

Lehrerin Birgit Ebel (5. v. li) will den Radikalen nicht das Feld überlassen.
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Ich bin Lehrerin für Deutsch und Geschichte in Herford und wohne in Bielefeld. Im Sommer des Jahres 2014 gründete ich mit einigen erwachsenen MitstreiterInnen die Präventionsinitiative „extremdagegen!“. Auf das Radikalisierungsproblem war ich aufmerksam geworden, nachdem sich ein 15-jähriger Junge in meinen Unterricht hineingemogelte hatte. Abends entdeckte ich ihn im Internet: Er posierte mit einer Kalaschnikow und verlinkte zu islamistischen Gruppen. Wenig später gingen in Herford radikale Salafisten mitten am Tag mit Messern auf einen jesidischen Wirt und seine Gäste los.

Seither ließ mich das Thema nicht mehr los. Ich finde, dass gerade wir PädagogInnen an Schulen besonders gefordert sind, die oft völlig ahnungslosen Jugendlichen aufzuklären sowie den betroffenen und oft hilflosen Eltern beizustehen. Ich war erstaunt, wie bekannt meinen SchülerInnen das Phänomen des Salafismus war, dass die meisten sogar irgendeinen Radikalen kannten. Mit Erwachsenen und ihren Eltern sprachen sie jedoch kaum darüber (viele befürchteten Ausgeh- und Handyverbote).

Viele Schüler sind mit dem Phänomen Salafismus vertraut

Anhänger der salafistischen Sekte „Die wahre Religion“ haben 2011 in der Herforder Innenstadt an Infoständen im Rahmen der „Lies!“-Kampagne begonnen, kostenlose Korane in verschiedenen Sprachen zu verteilen. Mittlerweile wurden diese Infostände nach Bielefeld verlagert. Meist sind es Jugendliche zwischen Schule und Beruf, die Korane verteilen. Sie sind hier in Deutschland aufgewachsen, haben hiesige Schulen besucht, oft verehren sie Hassprediger wie Ibrahim Abou Nagie, Pierre Vogel oder Sven Lau. Einige haben deutsche Mütter, die Muslime geheiratet haben und selbst konvertierten. Andere waren zuvor überhaupt nicht nennenswert religiös.

Innerhalb von zwei, drei Stunden kassieren diese „Lies!“-Salafisten für ihre Selfies auf der Facebook-Seite „Die wahre Religion“ hundert und mehr Likes. Diese Sekte wendet sich ganz bewusst an nicht-muslimische, ahnungslose Jugendliche und hat damit auch erschreckende Erfolge. Alleine aus Herford (65.000 EinwohnerInnen) sind sechs junge Männer im Alter zwischen 21 bis 30, mit unterschiedlicher ethnischer Herkunft, die zumeist hiesige Berufskollegs besuchten, unterschiedlichen Glaubens oder nicht-religiös waren, radikalisiert worden und haben sich den IS-Terroristen angeschlossen.

Junge und ältere Islamisten werben im Sport, insbesondere im MMA-Boxsport in Einkaufzonen, Hinterhofmoscheen, über Grill- und Familienfeste von Tarnorganisationen und im Internet um AnhängerInnen beiderlei Geschlechts. Auch junge Frauen sind Anwerberinnen. In der Herforder City laufen auch drei bis vier junge Frauen in bodenlangen schwarzen Gewändern mit Niqab herum. Das sind keine eingewanderten Flüchtlingsfrauen, nein, es sollen alles Konvertitinnen sein, die mit Salafisten verheiratet sind.

Viele Menschen durchschauen überhaupt nicht, dass sie es hier mit einer brandgefährlichen Sekte zu tun haben. Die meisten Erwachsenen laufen desinteressiert an ihnen vorbei – aber die Jugendlichen zeigen sich leider oft interessiert. Und bisher werden diese Jungsalafisten bei ihrem Werben um neue AnhängerInnen hier noch von keiner Seite eingeschränkt.

Auch junge Frauen, oft im Niqab, sind Anwerberinnen 

Prävention ist also immens wichtig! Auch wenn wir von „extremdagegen!“ manchen VerharmloserInnen ein Dorn im Auge sind und wir durchaus erlebt haben, dass unsere ehrenamtliche Arbeit regelrecht behindert wird, kann sich unsere Bilanz sehen lassen. Mit vielen Jugendlichen und immer neuem Nachwuchs entwerfen wir Präventions-Projekte, machen Aktionen, organisieren Veranstaltungen. Wir treffen uns meistens außerschulisch in der „Rockakademie-OWL“ in Herford, da wir bewusst unabhängig sein wollen. Dort haben wir auch einen Rapsong mit Musikvideo produziert: „Da hilft nur Widerstand!“ (auf YouTube).

In Florida trafen einige von uns mit Zeitzeugen des islamistischen 9/11-Anschlags auf das World Trade Center zusammen. TV-Sender – vom WDR bis zum russischen Sender Rossija 24 – berichteten über uns. Im Juli 2016 besuchten wir mit einem Dutzend Aktiven den Islamismusexperten Ahmad Mansour und das Projekt „Heroes“ in Berlin. Im September luden wir die jesidische Filmemacherin Düzen Tekkal nach Herford ein, die ihren Film "Háwar – Meine Reise in den Genozid" zeigte, und diskutierten mit dem Ex-Salafisten Dominic Schmitz in Gütersloh. Im November war ich vom Deutschen Goethe-Institut nach Kairo zu einer Konferenz eingeladen, um als Expertin mit Praxiserfahrung in Prävention einen Workshop durchzuführen. Und nicht nur heute, am "Welttag gegen Rassismus" sagen wir Nein! - Hayir! Na! Jo! No! Laa! Ne! Non! Hi! Her! - gegen Rassismus, Faschismus, Sexismus, Extremismus, Islamismus und Antisemitismus, auch an allen anderen Tagen!

Kurzum: Wir sind mittlerweile ein breites Bündnis von Aktiven aus allen gesellschaftlichen und pädagogischen Handlungsfeldern und – das ist unsere Stärke – bei uns engagieren sich viele junge Frauen und Männer zwischen 16 und 25. Wir wollen nicht nächstes oder übernächstes Jahr handeln, sondern jetzt! Abwarten ist keine Option.

Birgit Ebel, 57, Herford

www.facebook.com/extremdagegen und www.extrem-dagegen.de

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Mozn Hassan: Universelle Probleme

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Keine Frage: Doria Shafik, die große ägyptische Frauenrechtlerin, die 1948 die erste Frauenrechtsorganisation Ägyptens gründete, wäre stolz auf ihre Nachfolgerin Mozn Hassan. Die wurde für ihren Kampf für Frauenrechte gerade mit dem "Right Livelihood Award", dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Die Preisträgerin konnte den Preis allerdings nicht persönlich entgegennehmen. Denn sie steht zurzeit in Kairo vor Gericht und die Behörden verweigern ihr die Ausreise. Der Vorwurf: Ihre Organisation "Nazra for Feminist Studies" werde illegal vom Ausland finanziert.

"Wir sind eben keine nette, akzeptable Frauenorganisation, die Entwicklungsarbeit betreibt", sagt Mozn Hassan. "Wir sind eine feministische Bewegung!" Seit 2007 kämpft die 37-Jährige mit "Nazra" für Frauenrechte: Während des "Arabischen Frühlings" und der sexuellen Gewalt nicht nur auf dem Tahir-Platz in Kairo, organisierten Mozn und ihre Mitstreiterinnen medizinischen, psychologischen und juristischen Beistand für die Opfer. "Nazra" sorgte dafür, dass die sexuelle Belästigung ein Straftatbestand wurde.

"Der Right Livelihood Award würdigt nicht nur die Arbeit von Nazra, sondern ein ganzes Jahrhundert an feministischem Aktivismus in Ägypten. Aktivismus, der uns inspiriert hat, und den wir mit unserer ganzen Kraft fortsetzen werden", sagt Mozn Hassan, die sich am Abend der Preisverleihung per Videobotschaft meldete. Vielleicht sorgt die internationale Anerkennung ja dafür, dass Mozn Hassan nicht im Gefängnis landet, sondern sich weiter für Frauenrechte einsetzen kann.

So wie in diesem Artikel über die Silvesterübergriffe in Köln. Darin zieht die Ägypterin die Parallele zwischen Tahrir-Platz und Hauptbahnhof. Und sie bezichtigt so manche westliche Feministin der "Komplizenschaft mit dem Patriarchat". Hier ihr (gekürzter) Text:

Von Ägypten nach Deutschland
Eine feministische Perspektive auf die Attacken in Köln

Wir sind überzeugt, dass feministische Solidarität ein universelles, grenzüberschreitendes Konzept ist. Deshalb glauben wir, dass es unsere Verantwortung ist, sexuelle Gewalt anzuprangern, wo immer sie auftritt, und solidarisch mit den Opfern zu sein, wer und wo immer sie sind.

Das Dilemma westlicher Feministinnen im Hinblick auf die Silvesternacht in Köln (und in acht weiteren deutschen Städten) erinnert uns an unsere eigenen Erfahrungen mit den massenhaften sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen rund um den Tahrir-Platz. Als der „arabische Frühling“ begann, haben auch wir bei den demokratischen Kräften heftige Widerstände beobachtet, zuzugeben, dass es diese sexuellen Attacken auf Frauen gab - bei Demonstrationen und generell im öffentlichen Raum. Dabei hatten diese Attacken schreckliche Formen angenommen, von Massen-Überfällen bis hin zu Vergewaltigungen mit scharfen Gegenständen.

Für die Weigerung, das Problem zu benennen, gab es mehrere Gründe: Erstens gilt sexuelle Gewalt nicht als politisches Problem. Also werden Frauenrechte beiseite gefegt, zugunsten von Problemen, die man größer und wichtiger findet, zum Beispiel „die Revolution“ oder die Rechte von Migranten. Und so wie viele die Augen vor den Übergriffen auf dem Tahrir-Platz verschlossen haben, aus Angst, den Ruf der Revolution zu untergraben, so befürchteten viele, dem Ruf von Flüchtlingen und Migranten zu schaden, wenn sie die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof verurteilten.

Die Kölner Silvesternacht erinnert uns an unsere eigenen Erfahrungen

Haben diese Übergriffe etwas mit der arabischen oder muslimischen Herkunft der Täter zu tun? Wie können wir diese Attacken verurteilen und ihre – unter anderem kulturellen – Wurzeln benennen, ohne in die Falle zu tappen, zu verallgemeinern oder gar rassistisch zu werden? Oder zum Erstarken rassistischer Bewegungen beizutragen.

Als ägyptische Feministinnen, die in den letzten fünf Jahren mit vielen Aktionen gegen sexuelle Gewalt gekämpft haben, schauen wir auf die Verbrechen von Köln mit Blick auf unsere Gesellschaft und unsere Realität, in der wir fast täglich Opfer sexueller Gewalt werden. Wir schauen auf Köln mit einer feministischen Perspektive, die einhergeht mit unserem festen Glauben an die Rechte von Flüchtlingen und unserem Kampf gegen Rassismus. Aber diese Perspektive bedeutet nicht, dass wir Frauenrechte gegen diese Prinzipien aufrechnen.

Die Frage, um die es hier geht, ist zuerst und vor allem eine Geschlechterfrage. Diese Übergriffe nicht zuallererst als einen Fall von sexueller Gewalt auf Frauenkörper zu sehen, ist Komplizenschaft mit patriarchaler Gewalt. Natürlich brauchen Flüchtlinge und Migranten Schutz vor Rassismus und Diskriminierung. Aber Frauen haben auch das Recht, vor Männergewalt geschützt zu werden. Deshalb sollte nichts, auch keine politische Rücksichtnahme, eine höhere Priorität haben als das Recht der angegriffenen Frauen. Die Tatsache, dass sie von Mitgliedern einer ebenfalls unterprivilegierten Gruppe angegriffen wurden, macht das Verbrechen nicht weniger abscheulich.

Eine Debatte, die die Angriffe rechtfertigt oder verschleiert, indem sie die Täter selbst als „Opfer“ oder „Unterprivilegierte“ betrachtet, ist - auch wenn sie auf den ersten Blick das Gegenteil zu sein scheint - in Wahrheit erniedrigend für Migranten. Wenn man Rassismus entgegentreten will, indem man die schwierige Lage arabischer Flüchtlinge und Migranten romantisiert, läuft das auf maskierten Rassismus hinaus. Denn man tut so, als könne man an diese Männer niedrigere ethische Standards anlegen als an andere. Wir denken hingegen, dass Flüchtlinge und Migranten für ihre Handlungen verantwortlich sind.

Das Patriarchat ist ein weltweites Phänomen, kein exklusiv arabisches

Es geht hier weder darum zu behaupten, dass alle Araber und Muslime gewalttätig gegen Frauen sind, noch darum, der Behauptung vom „Clash der Kulturen“ zu folgen, wonach die östliche Kultur von Natur aus rückwärtsgewandt ist und die westliche von Natur aus fortschrittlich. Das Patriarchat ist ein weltweites Phänomen, kein exklusiv arabisches oder muslimisches. Die Diskriminierung von Frauen wird nicht ausschließlich von Männern aus dem Mittleren Osten begangen.

Trotzdem ist es unmöglich zu ignorieren, dass die Mehrheit der Täter in Köln entweder arabische Flüchtlinge waren oder deutsche Bürger arabischer und muslimischer Herkunft. Und es gibt keinen Zweifel, dass viele politische Rechte von Frauen und ihr Recht auf körperliche Selbstbestimmung in unseren Gesellschaften nicht garantiert werden - und dass die meisten Frauen in westlichen Gesellschaften solche Rechte und Freiheiten genießen. Zum Beispiel das Recht, sich frei zu bewegen; das Recht, sich zu kleiden, wie man möchte; oder das Recht auf freie Partnerwahl. Rechte, um die wir noch kämpfen.

Es kann ebenfalls nicht bestritten werden, dass sexuelle Gewalt ein grassierendes Phänomen ist, das wir in vielen arabischen Ländern und Ländern des Mittleren Ostens täglich erleben. Eine große Rolle dabei spielt die „private“ Gewalt. Dabei geht es nicht nur um krasse Formen wie Häusliche Gewalt oder Genitalverstümmelung, sondern auch um die eingeschränkte Bewegungsfreiheit von Frauen und die Kontrolle von Männern über Frauen und ihre Sexualität. Diese Überwachung befördert die Vorstellung, dass Frauen nicht im Vollbesitz ihrer selbst sind, sondern Männern „gehören“ – dem Vater, dem Bruder, dem Ehemann. Sexuelle Gewalt im öffentlichen Raum ist eine Fortsetzung dieser patriarchalen Vorstellung, in der das Auftreten von Frauen in der Öffentlichkeit nicht gern gesehen wird und die es Männern leichtmacht, solche Frauen als Freiwild zu betrachten. Gleichzeitig fordert der Staat keinen Respekt gegenüber Frauen ein und toleriert Gewalt gegen Frauen, indem er sich entweder weigert, entsprechende Gesetze zu erlassen oder bestehende Gesetze anzuwenden.

Natürlich gibt es Ausnahmen und die Situation der Frauen ist von Land zu Land unterschiedlich. Und manchmal gibt es auch Fortschritte zu verzeichnen, die Frauen erkämpft haben. Dennoch müssen wir der Tatsache ins Auge blicken, dass der vorherrschende Trend in unseren Gesellschaften der ist, die Freiheit der Frauen immer weiter zu beschneiden.

Der Trend geht dahin, die Freiheit der Frauen immer weiter zu beschneiden

Jahrzehntelang war der Postkolonialismus ein wichtiger Bestandteil der feministischen Bewegung, die den Klischees vom Mittleren Osten als „rückständig“, „reaktionär“ und „barbarisch“ etwas entgegensetzen wollten. Die Grundidee dabei war der Multikulturalismus: Die europäische Lebensart und Werte sollten den anderen Gesellschaften nicht als „besser“ aufgezwungen werden, Fortschritt sollte nicht zwingend an das europäische Vorbild gebunden sein. Die Kultur anderer Länder sollte als „anders“ betrachtet werden, nicht als rückständig.

Obwohl diese „postkolonialistische“ Position irgendwann einmal ihre Relevanz hatte, als es darum ging, kolonialistischen Vorurteilen zu bekämpgen, ist sie jetzt für uns hochproblematisch. Denn für die Art der Unterdrückung, mit der wir es heute zu tun haben und gegen die wir kämpfen, ist sie kontraproduktiv.

Sicher, kulturelle Vielfalt und verschiedene Lebensformen sollten respektiert werden. Aber es gibt universelle Werte, die die Grundlage für Rechte und Freiheit sind. Und zu diesen Werten gehört ganz sicher nicht, Frauen ihr Recht auf Bewegungsfreiheit zu beschneiden; ihr Recht einzuschränken, anzuziehen, was sie wollen oder über ihre Sexualität zu bestimmen.

Ein großes Problem ist, dass diese Art Postkolonialismus, den manche westliche Feministinnen heute vertreten, arabischen Feministinnen einen Maulkorb verpasst, indem man sie als Sprachrohr des Kolonialismus betrachtet, wenn sie sich gegen die patriarchale Gewalt in ihren Ländern wenden und wenn sie die universellen Werte verteidigen, die manche als „westlich“ bezeichnen. Es scheint, dass wir die patriarchalen Gepflogenheiten im Mittleren Osten verurteilen dürfen, zuerst bedenken sollen, was Europäer über unsere Proteste denken könnten – und das dann für wichtiger befinden sollen als die Rechte und die Sicherheit von Frauen. So bestimmen die Postkolonialistinnen, worüber arabische Feministinnen sprechen dürfen - und worüber nicht.

So manche westliche Feministin hat sich zur Komplizin der Täter gemacht

Konsequenterweise ist die erste Reaktion dieser Feministinnen, wenn europäische Frauen von arabischen Männern attackiert werden, ihre Komplizenschaft mit den Tätern. Komplizenschaft heißt in diesem Fall nicht, dass sie die Übergriffe nicht verurteilen, sondern dass sie darauf bestehen, dass sie absolut nichts mit dem kulturellen Hintergrund der Täter zu tun hätten. Als ob wir Frauen im Mittleren Osten nicht jeden Tag unter dieser Art Gewalt leiden würden. Und als ob es keine sexuelle und andere Gewalt gegen Frauen in den Flüchtlingsunterkünften gäbe.

Dass das Problem von Rassisten instrumentalisiert wird, ist auch deshalb möglich, weil es ihnen zu lange überlassen wurde. Die „Befreiung“ unserer Gesellschaften ist nicht nur eine Befreiung von Diktatoren und Imperialismus, sondern auch von extremistischen und fundamentalistischen „Werten“. Europäische Feministinnen sollten uns in unserem Kampf unterstützen, anstatt ihn als „imperialistisch“ abzutun.

Mozn Hassan

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