Pascha: Tamme Hanken, Knochenbrecher
Zwei Meter und sechs Zentimeter: ein Mann wie ein Leuchtturm. Und zu recht ist er sehr beliebt, nicht nur auf seinem Bauernhof im ostfriesischen Filsum, sondern auch auf allen TV-Kanälen. Da renkt er nämlich blockierten Tieren die Knochen ein, das hat er von seinem Großvater gelernt. Schade nur, dass Hanken selbst eine fette Blockade hat: im Kopf. Denn alle weiblichen Geschöpfe, ob Tier oder Mensch, sind für den Pferdeflüsterer „Schätzelein“ oder „Pussys“, die mal wieder von einem Hengst bestiegen werden sollten. Und beim Handlauflegen phantasiert er nur zu gerne von „großen Brüsten“. Mensch Tamme, jetzt flüstern wir dir mal was: Höchste Zeit, dass du dir von einer Knochenbrecherin den Kopf zurechtrücken lässt!



Kommentare
Tamme Hanken
Eine tolle Nummer über Tierrechte! Zum Pascha muss man sagen, dass er beliebt sein mag, weil er offenbar gute Unterhaltung bietet.
Als „Therapeut“ ist er nicht zu empfehlen, seine immer gleichen sackgroben Griffe sind schmerzhaft für das Pferd und nicht zielführend, da er kein ausgebildeter Chiropraktiker, Osteopath oder Physiotherapeut ist, sondern eben Knochenbrecher. Er kennt sich nicht richtig aus in der Anatomie und schon gar nicht in der Pathologie des Pferdes.
Tierärzte sind nicht begeistert über sein Treiben, in „Cavallo“ wird erwähnt, dass er auch schon irreparable Schäden gesetzt hat.
Er scheint einer dieser Gurus zu sein, der die Leute glauben lassen kann, er sei ein Heiler und könne mehr als andere. So gesehen sind seine Aktivitäten eher schädlicher als die Äusserungen, die ihn zum Pascha machen..
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