Reinsperger und ihre Wut
Stefanie Reinsperger, wo beginnt eine Rolle für Sie: im Kopf, in der Sprache oder im Körper?
Im Herzen. (lacht)
Im Herzen?
Ja, so als Grundgefühl. Ich brauche einen emotionalen, liebevollen Blick auf meine Figur. Auch wenn ich schreckliche Figuren spiele, muss ich mich in irgendwas an ihnen verlieben können. Ich frage mich: Wo spüre ich diese Figur? Ist das eine Figur, die sehr im Kopf ist? Oder ist sie eher im rechten Ellbogen zu Hause oder im Bauch?
Wenn Sie die Figur verortet haben, wie geht es weiter?
Ich versuche, mich in körperliche Ausnahmezustände zu bringen, weil die für mich wahrhaftige Emotionen entstehen lassen. Dafür muss ich mich so richtig verausgaben. Ich bin leidenschaftliche Indoor-Cyclerin und da ist es ganz ähnlich: In diesen 45 Minuten kann ich an nichts anderes denken als an die Sehnsucht nach dieser körperlichen Überforderung, in der für mich immer eine Wahrheit liegt. Ich liebe alles, was im Moment ist, was nicht planbar ist, womit man sich selbst und andere überraschen kann. Ich habe sehr große Lust auf Selbstüberforderung – im Beruf und privat.
Sie spielen sowohl im Theater als auch in Film und Fernsehen. Wie unterscheidet sich Ihr Körpergefühl je nach Medium?
Der Muskelkater beim Drehen ist ein anderer! (lacht)
Wieso?
Weil ich bei Dreharbeiten sehr viel zurückhalten muss, was ich auf einer Theaterbühne rauslassen kann. Trotzdem mag ich auch diese Art Inwärtsbewegung beim Drehen. Die Kamera ist wie eine Vergrößerung der Seele. Es ist ein sehr, sehr seelisches Sich-Hergeben, Sich-Verschenken.
Bei einem Dreh ist es die Kamera, die den Blick der Zuschauer führt, im Theater sind die Schauspielenden dafür selbst verantwortlich.
Und auch je nachdem, wer Kamera macht, gibt es Unterschiede. Die einen arbeiten sehr statisch, sodass man sich eher in deren Bildkomposition einfügt, andere bewegen sich mit und lassen mehr Freiheit zu.
Was nehmen Sie auf der Bühne von Ihrem Publikum auf? Sie sind dafür bekannt, auch mal kurz auszusteigen, wenn Sie während der Vorstellung etwas stört.
Ich höre und fühle alles. Dadurch merkt man schon, ob die Leute mal mehr mitgehen oder eher zurückhaltender sind. Leuchtende Handys und laute Geräusche irritieren mich, und darauf weise ich auch gerne hin. Manchmal passieren schöne oder witzige Dinge, auf die ich reagiere. Das sind kleine Geschenke. Deswegen sage ich immer: „Sie hören mich, Sie sehen mich, ich höre und sehe Sie aber auch!“
Wenn Sie jetzt weniger an das Publikum, sondern mehr an Ihre Spielpartner auf der Bühne denken: Wie reagieren Sie auf die?
Am liebsten immer wieder neu. Das Stück „Liliom“, das vor zwei Jahren Premiere hatte, hat sich beispielsweise völlig verändert, weil wir auf der Bühne inzwischen anders miteinander umgehen. Wir kennen uns besser, sind mutiger miteinander geworden. Die Verhältnisse immer wieder auszutarieren und sich dabei auch selbst zu überraschen, indem man zum Beispiel mal ganz nah rangeht und schaut: Was passiert jetzt beim anderen? Was macht die Person wiederum mit mir? Ich kann mich auf der Bühne also nicht nur selbst herausfordern, wir können das auch gegenseitig tun.
Fällt es Ihnen leicht, auf die Signale Ihres Körpers zu hören?
Ich glaube, es ist ein großer Vorteil, in diesem Beruf zu sein, in dem mein Körper das Hauptinstrument ist. Seit der Schauspielschule bin ich darauf trainiert worden, mit meinem Körper umzugehen, auf ihn zu hören. Auf beruflicher Ebene kann ich das also sehr gut. Aktuell spiele ich acht verschiedene Stücke in zwei Städten mit acht verschiedenen Bühnenbildern. Dieses Pensum verlangt nach Disziplin. Ich versuche deshalb, früh und ausreichend zu schlafen, treibe viel Sport und habe das große Privileg, eine Personal Trainerin zu haben, die mich vorbereitet.
Und privat?
Da bin ich eher jemand, der über die Stimme des Körpers hinweggeht. Glücklicherweise verfüge ich über einen hohen Energievorrat und habe mir in letzter Zeit auch angewöhnt, mich insbesondere in sehr beschäftigen Phasen bewusst zu fragen, was ich im Moment brauche. Gerade als Frau gibt es so viele Signale, auf die man hören kann. Leider ist der weibliche Körper im Gegensatz zum männlichen weit weniger erforscht. Je älter ich werde, desto mehr finde ich es einen Wahnsinn, dass wir trotz dem, was wir Frauen alle 28 Tage durchmachen, die meiste Zeit ganz normal funktionieren. Meine Trainerin hat mir gezeigt, wie sehr sich meine sportliche Leistung je nach Zyklusphase verändert. Verrückt!
Spüren Sie diese Leistungsunterschiede auch beim Spielen?
Auch das ist manchmal verrückt, ja. Ich spiele oft männlich gelesene Rollen, und wenn ich dann gerade meine Regel habe, fühlt sich das komisch an im Kopf, und ich bin dann noch viel emotionaler. Auf so etwas zu achten, das habe ich erst mit zunehmendem Alter gelernt. Als ich jünger war, habe ich das meist weggeschoben und wollte nicht darüber reden, auch weil das Thema noch viel schambehafteter war. Es gab Phasen, in denen ich meinen natürlichen Zyklus mithilfe der Pille lieber unterdrückt habe. Weil man beispielsweise sehr spezielle Kostüme getragen hat, eine unangenehme Corsage oder etwas Durchsichtiges. Oder auch vor einem dreimonatigen Dreh. Das würde ich meinem Körper nie wieder antun.
Ein Gefühl, das bei Ihnen schon immer eine große Rolle spielt, ist die Wut. In Ihrem 2022 erschienenen Buch machen Sie sie zum großen Thema und sprechen von Ihrem Körper als einem „Wutkörper“. Was meinen Sie damit?
Ich glaube, die allerschönste Wut, mit der ich beschenkt wurde, ist meine Spielwut. Ich wüte so gerne in meinen Rollen und auf der Bühne und, wenn ich darf, auch vor der Kamera. Wut ist für mich vor allem eine Emotion und ein Gefühl, das gerade Frauen vielfach abgesprochen wird. Wütende Frauen werden schnell in eine Hysterie-Ecke gedrängt. Dabei ist Wut eine Gegenreaktion auf Ungerechtigkeit. Aus unterdrückter Wut wird Hass. Und Hass ist sehr unproduktiv. Ich finde es wichtig, der Wut wirklich nachzuspüren und sie zuzulassen.
Fällt Ihnen das leicht?
Ich bin sehr harmoniebedürftig, hatte aber trotzdem immer schon den Drang, mich von aufstauender Wut zu befreien und zu äußern, wenn mich etwas wütend macht. Auch wenn ich sicherlich seltener dagegengehalten oder meine Meinung gesagt habe, als ich noch jünger war.
Wird Ihre Wut mit zunehmendem Alter kleiner oder größer?
Größer, weil auch das Bewusstsein für so viele Themen größer wird. Weil es immer mehr Frauen gibt, die auf Missstände aufmerksam machen. Die betonen, dass wir das Recht haben, uns dieses Gefühl zu eigen zu machen. Weibliche Wut hat in der Geschichte schon sehr viel bewirkt. Frauen haben immer schon gewütet, wurden und werden aber nach wie vor kleingehalten. Zurzeit lese ich „Nemesis Töchter“ von Tara-Louise Wittwer, die darin die Geschichte weiblicher Wut von der Mythologie und Antike bis ins Mittelalter verfolgt. Da erschließen sich mir noch mal ganz andere Zusammenhänge.
Zum Beispiel?
Ich bin gerade bei den „Hexenverbrennungen“, einem Thema, das ich auch in der Schule vermittelt bekommen habe, bloß auf andere Art und Weise – wohl auch, weil ich damals ganz anders aufgepasst und hingehört habe. Ich glaube, die Auseinandersetzung mit diesem Thema hat vor allem etwas damit zu tun, ob uns das in unserem Umfeld schon früh ermöglicht und zugestanden wurde. In meinem Elternhaus war das zum Glück der Fall.
Waren Sie schon als Kind wütend?
Damals hätte man wahrscheinlich Schrei-Baby dazu gesagt. Es musste auf jeden Fall alles immer sofort raus. Zum Glück haben meine Eltern diesen Wahnsinn mit so klassischen Ausrastern in der Öffentlichkeit, bei denen alle anderen böse gucken, mitgemacht. Vielleicht hat es auch deswegen sechseinhalb Jahre gedauert, bis meine Schwester zur Welt kam. (lacht)
Wie sind Ihre Eltern mit Ihrer Schreiwut umgegangen?
Sie haben sie trotz der bösen Blicke und Kommentare zugelassen und ausgehalten, ohne dagegen anzuschreien. Es wurde viel mit mir gespielt, meine Eltern sind auch schon sehr früh mit mir zu einem Kinderarzt gegangen, um zu überprüfen, was mit mir los war. Der hat mich dann in eine Theatergruppe gesteckt, wo ich meiner Fantasie und Energie freien Lauf lassen konnte. Wenn der wüsste, was er damit freigesetzt hat!
Heute bekommen Sie für Ihr Laut-Sein vermutlich positiveres Feedback. Zum Beispiel für Ihre Rolle im Stück „Elisabeth“, in dem der Sisi-Mythos komplett aufgebrochen und mit sämtlichen Klischees aufgeräumt wird. Jede Vorstellung ist ausverkauft.
Das Schöne ist: Wir sprechen damit Leute an, die 16 Jahre alt sind, aber auch welche, die schon 75 oder älter sind. Vor allem für meine Eltern ist es toll, weil sie merken, dass es inzwischen einen Impact hat, was ich sage, tue oder auch spiele.
Nebenbei sind Sie als Dozentin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch am Max Reinhardt Seminar tätig. Ermutigen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dort auch zur Wut?
Ja, aber mehr in dem Sinne, dass sie sich nicht scheuen sollen, Raum einzunehmen. Sie sollen erfahren, dass sie das dürfen, auch in jungen Jahren. Mir ist es sehr wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, die von Vertrauen geprägt ist, sodass jeder Einzelne über sich hinauswachsen kann. Am besten so, dass man sich selbst damit überrascht, was plötzlich aus einem rauskommt. Und dafür muss man Raum einnehmen und laut sein dürfen.
Auf dem Cover Ihres Buches sieht man Sie schreiend, gleichzeitig wirkt es so, als ob Sie dabei lachen. Wie sieht Wut für Sie aus?
Befreiend. Ich habe es schon oft erlebt, dass man wütend ist, das voller Kraft rausschreit und danach kaum aufhören kann zu lachen. Alles wird plötzlich leichter. Rauslassen ist ganz wichtig, sonst zirkuliert die Wut in ungute Richtungen und dann mag ich mich selbst nicht mehr. Es gibt eine aktuelle Ausstellung von Marina Abramović in der Albertina in Wien. Auf dem Plakat ist sie ebenfalls bei einer Art Befreiungsschrei zu sehen. Gerade Mädchen wird ja gerne gesagt, dass Wut nicht schön ausschaut. Dabei kann Wut total schön sein.
Nach langen Jahren in Berlin sind Sie seit der Spielzeit 2024/25 wieder am berühmten Wiener Burgtheater. Was macht Wien als Theaterstadt aus?
Ich war sehr lange und sehr glücklich am Berliner Ensemble, habe dann bloß irgendwann gemerkt, dass sich eine Lust nach neuem kreativen Austausch breitmacht. Wien ist eine unglaubliche Theaterstadt, die einen sehr umarmt. Mit der Liebe, die ich hier gerade bekomme, habe ich überhaupt nicht gerechnet, vor allem weil ich zunächst mit zwei sehr kontroversen Stücken angetreten bin. Meine erste Premiere war „Liliom“, eine Rolle, die eigentlich immer von den ganz großen männlichen Stars gespielt wird. Und danach kamen wir mit dem „Elisabeth“-Abend um die Ecke, der aus Eigeninitiative entstanden ist, wofür uns das Haus glücklicherweise die große Bühne gegeben hat. Ich bin tatsächlich die erste Frau, die ein Solo am Burgtheater spielen darf. Übrigens auch ein sehr wütender Abend mit einem Text von Mareike Fallwickl, inszeniert von Fritzi Wartenberg, gespielt von mir. Wir sind alle drei sehr wütende Frauen, und diese Energie habe ich im Publikum zuvor noch nie erlebt.
Und das, obwohl in „Elisabeth“ der heilige Sisi-Mythos aufgebrochen wird?
Wenn man ein Stück in Österreich so nennt und ein Sisi-Kostüm anhat, hören sehr viel mehr Leute zu. Nach zehn Minuten geht es dann aber schon um die algerische Boxerin Imane Khelif und nach 20 Minuten um Gisèle Pelicot. Wir wollen zeigen, was dieser Sisi-Mythos mit uns gemacht hat, gerade in Österreich. Was bedeutet es eigentlich, dass wir eine 16-Jährige anhimmeln und verehren, die eigentlich zwangsverheiratet wurde? Und Mareike Fallwickl hatte wirklich überhaupt keine Scheu, mit diesem Mythos komplett aufzuräumen. Wir benutzen Sisi, um uns an anderen Frauen abzuarbeiten, indem wir sie auf ihr eigenes und deren Leben blicken lassen. Dabei geht es nicht darum, etwas zu erfinden, sondern Schichten abzutragen. Das macht diese Arbeit sehr radikal und sorgt auch dafür, dass ein neues Publikum auftaucht.
Welche Bedeutung hat das Ensemble-Prinzip für Sie?
Ich finde es nach wie vor sehr wichtig. Das Ensemble-Theater ist etwas sehr Kostbares, das es nur im deutschsprachigen Raum gibt. Woanders findet man keine oder kaum staatlich geförderte Ensemble-Theater. Als ich vor über zehn Jahren angefangen habe, war klar: Du bist im Ensemble und machst nichts anderes. Du bist 24/7 an diesem Theater. Das hat sich im Laufe der Zeit und mit zunehmender Bekanntheit geändert. Jetzt ist es eine Art Wechselspiel. Und dafür sollten Theater auch offen sein. Manche Leute bekommt man eben nur ins Ensemble, wenn man gewisse Freiheiten gewährt.
Mit Blick auf den Profifußball hat man heutzutage das Gefühl, dass Trikots weniger aufgrund der Vorliebe für einen bestimmten Verein, sondern aufgrund der Verehrung bestimmter Einzelspieler gekauft werden. Lässt sich das auf die Theaterwelt übertragen?
Ich glaube, auch hier handelt es sich um ein Wechselspiel. Natürlich braucht man bestimmte Leute, mit denen sich ein Saal füllen lässt. Aber es gehört eben genauso zur Verantwortung eines Theaters, auch die anderen Mitglieder aufzubauen. Man hat die großen Säulen, und gleichzeitig pusht man die Neuen und weniger Bekannten, damit ein Wandel möglich bleibt.
Wenn Sie sagen, dass vermehrt neue Leute im Publikum sitzen: Wer sitzt denn da jetzt?
Das kommt tatsächlich sehr auf die Stücke an. Das Publikum bei „Elisabeth“ war gerade am Anfang ein anderes als bei „Liliom“. Und dann gibt es auch Unterschiede je nach Tag: Das Publikum am Wochenende ist ein ganz anderes als unter der Woche. Die Samstagsvorstellungen sind immer urschön, weil man merkt, alle haben Bock, alle haben Lust, morgen können alle ausschlafen. Unter der Woche hat man eine andere Energie, da sitzen oft eher diejenigen, die etwas anders passioniert sind. Wenn du dir am Mittwoch einen Fünfeinhalbstunden-Abend anschaust, dann ist das eine andere Entscheidung.
Dem Theater wird gerne ein Nachwuchsproblem attestiert. Nehmen Sie das auch wahr?
Ich habe schon das Gefühl, dass es bei den jüngeren Generationen Interesse am Theater gibt und sehe da vor allem die Kulturpolitik in der Verantwortung, die dafür sorgen muss, dass sich die Jungen, aber auch alle anderen Kunst leisten können.
Abgesehen davon: Was verlangt die junge Generation vom Theater?
Ich glaube, es gibt eine Sehnsucht danach, dass die Kunst etwas mit einem selbst zu tun haben soll. Viele sagen: „Wenn sich etwas nicht um mich und meine Thematiken bemüht, spricht es mich weniger an.“ Ich glaube, die Sehnsucht nach einem „Hey, ich bin da, red mal mit mir und über das, was mich beschäftigt“ ist riesig.
Wie kommt das?
Ich empfinde unsere Gesellschaft als zunehmend vereinsamt. Kunst und Kultur können natürlich helfen, sich in dieser überfordernden Welt nicht mehr so allein zu fühlen. Und umso mehr entsteht doch dann die Sehnsucht, sich mit der aktuellen Welt- und der eigenen Gefühlslage auseinanderzusetzen.
Wie kann man dieser Sehnsucht innerhalb der Theater gerecht werden?
Ein wichtiger Faktor ist, wer hinter den Drehbüchern und der Inszenierung steckt. Junge Regisseurinnen interessieren sich nun mal für andere Dinge als ihre älteren männlichen Kollegen. Sobald also Macht-und Entscheidungspositionen diverser besetzt werden, reden wir über andere Themen, wodurch wiederum andere Leute angesprochen werden.
Nach fünf Jahren verlassen Sie den Dortmunder Tatort auf eigenen Wunsch. Gerade lief die letzte Folge mit Ihnen als Hauptkommissarin Rosa Herzog. Was nehmen Sie von dieser Figur mit in Ihr weiteres Leben?
Das ist schwer zu sagen, denn Rosa hat vor allem so viel von mir mitbekommen. Bei der Kaffeesucht weiß ich allerdings nicht, wer angefangen hat. (lacht) Ich habe Rosa als Figur sehr lieb, bin aber gleichzeitig froh, dass ich viele ihrer Probleme in Dortmund lassen darf. Jeder Dortmund- Kommissar, jede Kommissarin trägt ja einen schweren emotionalen Rucksack mit sich herum, und den hat man als Schauspielerin dann irgendwie auch die ganze Zeit mit dabei. Diese geschundene Seele, die immer über mir geschwebt hat, die darf jetzt woanders bleiben.
Das Interview führte Hannah Heubel für Galore.
Ausgabe bestellen


