Köln - Die Horror-Nacht

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discordia27. September 2016

Donald macht Hillary glĂĽcklich!

Mit Trump als Präsident sollte man sich als Bürger/in der USA auf 4 Jahre Chao…

jolanda27. September 2016

Brangelina: Aus der Traum?

Und träume süß, ganz ohne Brangelina. Geht mir am Popo vorbei. Drücke ganz d…

benutzERfrank27. September 2016

Donald macht Hillary glĂĽcklich!

Nun, ich hatte Zeit mir die Debatte anzusehen und nun ist meine Stirn so rot, wi…

"Der Islam ist nicht unser Problem. Aber..."

"...der politisierte Islam ist unser Problem", sagt Alice Schwarzer im Interview mit den "Aachener Nachrichten". "Auch die sieben weiteren AutorInnen setzen sich kritisch mit militanten, menschenverachtenden Interpretationen des Islam auseinander", schreibt die Zeitung.

"Wir verbitten uns Pauschalisierung!"

In der Schweizer "SonntagsZeitung" geht Bettina Weber auf alle Beiträge im Buch ein - die meisten sind von MuslimInnen, die den Islamismus kritisieren. Und sie erinnert daran, dass es Alice Schwarzer egal ist, welche Gesinnung oder Herkunft Täter habe - sie steht immer auf der Seite der Opfer.

Heftige Kritik und Widerspruch...

... lösen Alice Schwarzers Thesen aus, berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa) zehn Tage nach Erscheinen des Buches. Und sie zitiert dazu Ditib. Der türkische Islamverband wird allerdings, ganz wie der Zentralrat der Muslime, im SCHOCK scharf als "rückwärtsgewandt" und Scharia-treu kritisiert.

Wes Geistes Kind waren die Täter?

Bei der Deutschen Welle debattierte Alice Schwarzer über das von ihr herausgegebene Buch DER SCHOCK. Vier von sieben MitautorInnen in dem Buch sind selbst Muslime. Und sie alle wundern sich, dass man in Deutschland nicht begreifen will, wes Geistes Kind die Silvester-Täter waren (Sendung vom 22.5.2016).

"Die Polizei war selber Opfer"

Der "Kölner Stadtanzeiger" recherchierte auch selber täglich an der Front. Was war für ihn an Alice Schwarzers Buch DER SCHOCK also neu? Ist es richtig, wie Bassam Tibi in dem Buch schreibt, dass die Täter von Köln nicht nur Frauen erniedrigen, sondern auch deren Männer demütigen wollten?

"Der Islam ist nicht mein Thema"

Das Interview im NDR zeigt das AusmaĂź des Aneinandervorbeiredens: Schwarzer redet von Islamismus, der Interviewer versteht nur Islam. Und ist "schockiert".

«Per lo stupro di Colonia nessuno straniero pagherà»

Sollten wir Kopftuch und Kreuz verbieten? Und gehört der Islam zu Deutschland? Fragt die italienische Tageszeitung Libero Quotidiano. Alice Schwarzer im Gespräch mit Daniel Mosseri.

Sollten wir Kopftuch und Kreuz verbieten?

Gibt es einen Unterschied zwischen der "Häuslichen Gewalt" von Europäern und den sexuellen Übergriffen von Ausländern gegen europäische Frauen? Selbstverständlich nicht! antwortet Schwarzer. Aber das Phänomen der öffentlichen, massenhaften Übergriffe wie in Köln auf Frauen ist neu in Europa.

Schwarzer kritisiert Hannelore Kraft

Der Kölner Express titelte sein Interview mit Schwarzer mit den Worten: "Als Erstes machte man sich Sorgen um die Täter". In Köln ist man besonders interessiert an der Aufklärung: Wer war wirklich verantwortlich für das Versagen? Die Polizei oder die Politik?

The perpetrators were islamists!

Die Deutsche Welle sendet weltweit und war im Gespräch mit Schwarzer besonders interessiert an den politischen Gründen für das (Ver)Schweigen. Und warum tut man sich gerade in Deutschland so schwer, die Schuldigen zu benennen? Das hat, meint Schwarzer, mit der deutschen Geschichte zu tun.

Maischberger: "Mann, Muslim, Macho?"

"Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun?" Das diskutieren Alice Schwarzer, Simone Peter, Murat Kayman, Samuel Schirmbeck und Dominic Musa Schmitz bei Maischberger (ARD, Sendung vom 12. Mai 2016).

Silvester: die HintergrĂĽnde

Hatten die Täter sich verabredet? Warum handelten sie in Gruppen? Und spielte es eine Rolle, dass die meisten Muslime aus Nordafrika und erst jüngst eingereist waren? In den Tagen und Wochen danach hat Alice Schwarzer vor Ort recherchiert. Und sie hat auf viele Fragen frühe Antworten gefunden, die durch die jüngsten Erkenntnisse bestätigt werden.

L'antiracisme prime sur l'antisexisme

Interview mit MARIANNE über die Kölner Silvesternacht und die Differenzen mit den "Neofeministinnen". In Frankreich ist der Silvester-Schock noch immer Thema Nummer 1. Und die ideologischen Kontroversen ähnlich.

Zwischen "VerbrĂĽderung" & "Fremdenhass"

Alice Schwarzer im Schweizer Medienclub zu "Medien in der Flüchtlingsfrage – Zwischen 'Verbrüderung' und 'Fremdenhass schüren'" (SRF1, Sendung vom 22.3.2016)

Sexualstrafrecht: Nein heiĂźt Nein? Nein!

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zum Sexualstrafrecht gebilligt. Das ist erstaunlich. Denn er verstößt gegen den Beschluss des CDU-Bundesvorstands. Der wollte das Prinzip „Nein heißt Nein“ im Gesetz verankern. Die CDU/CSU-Fraktion will jetzt „im parlamentarischen Verfahren auf Änderungen drängen“.

Tiroler Tageszeitung: „Grenzen sind sinnlos“

Mit der Tiroler Tageszeitung sprach Alice Schwarzer über ihr neues Buch „Der Schock – Die Silvesternacht von Köln“, das Ende April erscheint. Und fordert eine strikte Trennung von Staat und Religion, um fundamentalistischen Tendenzen Einhalt zu gebieten.

Hesham in Wien

Die Geschichte von Hesham, dem einen Syrer, der Silvester in Köln die weinende Caitlin gerettet hat, hat Alice Schwarzer im Theater in der Josefstadt in Wien erzählt. Mit ihr auf dem Podium der Islamwissenschaftler Adnan Aslan und Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter, moderiert von Corinna Milborn.

Schwerpunkt: Silvester & die Folgen

Wie die EMMA-Redaktion die Tage danach erlebt hat. Warum Frauen sich nicht einschĂĽchtern lassen.

Was geschah wirklich an Silvester?

Köln ist nur zwei Stunden von Brüssel entfernt. Und knapp jeder zweite wg. Silvester Angeklagte ist Marokkaner. Alice Schwarzer hat eine These: Die Männer am Bahnhof hatten sich verabredet. Zum Frauenklatschen. Für zehn Stunden war der Platz in Köln ein Platz Tahrir wie in Kairo. Was dahintersteckt!

One Billion Rising – jetzt erst recht!

In Köln und allerorten sind für diesen Sonntag Tanzproteste angekündigt. Initiatorin Eve Ensler ruft zur „Eskalation“ auf. Wie viele Frauen werden dabei sein? Erfahrungsgemäß waren die zum vierten Mal stattfindenden Flashmobs dort am größten, wo die Gewalt gegen Frauen eskaliert. Wird also in Köln Big Party sein?
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