Köln - Die Horror-Nacht

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swissmiss100027. Juni 2016

Stillen: Ja oder Nein?

Auf www.spektrum.de erschien kürzlich ein interessanter Artikel zum Thema still…

swissmiss100027.06.2016, 19:03

Meine Mutter konnte mich nicht stillen. Eine Weile hat sie noch abgepumt, ist ab…

PapaTom27. Juni 2016

Stillen: Ja oder Nein?

Genauso lächerlich ist es, aus dem Stillen eine Modeerscheinung zu machen. Wer …

Wes Geistes Kind waren die Täter?

In mehreren TV-Sendungen - wie hier bei der Deutschen Welle - debattierte Alice Schwarzer über das von ihr herausgegebene Buch DER SCHOCK. Vier von sieben MitautorInnen in dem Buch sind selbst Muslime. Und sie alle wundern sich, dass man in Deutschland nicht begreifen will, wes Geistes Kind die Silvester-Täter waren.

"Die Polizei war selber Opfer"

Der "Kölner Stadtanzeiger" recherchierte auch selber täglich an der Front. Was war für ihn an Alice Schwarzers Buch DER SCHOCK also neu? Ist es richtig, wie Bassam Tibi in dem Buch schreibt, dass die Täter von Köln nicht nur Frauen erniedrigen, sondern auch deren Männer demütigen wollten?

"Der Islam ist nicht mein Thema"

Das Interview im NDR zeigt das AusmaĂź des Aneinandervorbeiredens: Schwarzer redet von Islamismus, der Interviewer versteht nur Islam. Und ist "schockiert".

«Per lo stupro di Colonia nessuno straniero pagherà»

Sollten wir Kopftuch und Kreuz verbieten?

Gibt es einen Unterschied zwischen der "Häuslichen Gewalt" von Europäern und den sexuellen Übergriffen von Ausländern gegen europäische Frauen? Selbstverständlich nicht! antwortet Schwarzer. Aber das Phänomen der öffentlichen, massenhaften Übergriffe wie in Köln auf Frauen ist neu in Europa.

Schwarzer kritisiert Hannelore Kraft

Der Kölner Express titelte sein Interview mit Schwarzer mit den Worten: "Als Erstes machte man sich Sorgen um die Täter". In Köln ist man besonders interessiert an der Aufklärung: Wer war wirklich verantwortlich für das Versagen? Die Polizei oder die Politik?

The perpetrators were islamists!

Die Deutsche Welle sendet weltweit und war im Gespräch mit Schwarzer besonders interessiert an den politischen Gründen für das (Ver)Schweigen. Und warum tut man sich gerade in Deutschland so schwer, die Schuldigen zu benennen? Das hat, meint Schwarzer, mit der deutschen Geschichte zu tun.

Der SCHOCK von Köln

Weit ĂĽber EMMA hinaus hat Alice Schwarzer die Silvesternacht und ihre HintergrĂĽnde analysiert. Jetzt erscheint ihr Buch zu der Nacht, die die Welt bewegt. Vier von acht AutorInnen in DER SCHOCK sind MuslimInnen. Sie sind die ersten Opfer der Islamisten. Das Buch zur Debatte (Mittwoch auch bei Maischberger).

L'antiracisme prime sur l'antisexisme

Interview mit MARIANNE über die Kölner Silvesternacht und die Differenzen mit den "Neofeministinnen". In Frankreich ist der Silvester-Schock noch immer Thema Nummer 1. Und die ideologischen Kontroversen ähnlich.

Sexualstrafrecht: Nein heiĂźt Nein? Nein!

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zum Sexualstrafrecht gebilligt. Das ist erstaunlich. Denn er verstößt gegen den Beschluss des CDU-Bundesvorstands. Der wollte das Prinzip „Nein heißt Nein“ im Gesetz verankern. Die CDU/CSU-Fraktion will jetzt „im parlamentarischen Verfahren auf Änderungen drängen“.

Tiroler Tageszeitung: „Grenzen sind sinnlos“

Mit der Tiroler Tageszeitung sprach Alice Schwarzer über ihr neues Buch „Der Schock – Die Silvesternacht von Köln“, das Ende April erscheint. Und fordert eine strikte Trennung von Staat und Religion, um fundamentalistischen Tendenzen Einhalt zu gebieten.

Hesham in Wien

Die Geschichte von Hesham, dem einen Syrer, der Silvester in Köln die weinende Caitlin gerettet hat, hat Alice Schwarzer im Theater in der Josefstadt in Wien erzählt. Mit ihr auf dem Podium der Islamwissenschaftler Adnan Aslan und Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter, moderiert von Corinna Milborn.

Schwerpunkt: Silvester & die Folgen

Wie die EMMA-Redaktion die Tage danach erlebt hat. Warum Frauen sich nicht einschĂĽchtern lassen.

Was geschah wirklich an Silvester?

Köln ist nur zwei Stunden von Brüssel entfernt. Und knapp jeder zweite wg. Silvester Angeklagte ist Marokkaner. Alice Schwarzer hat eine These: Die Männer am Bahnhof hatten sich verabredet. Zum Frauenklatschen. Für zehn Stunden war der Platz in Köln ein Platz Tahrir wie in Kairo. Was dahintersteckt!

One Billion Rising – jetzt erst recht!

In Köln und allerorten sind für diesen Sonntag Tanzproteste angekündigt. Initiatorin Eve Ensler ruft zur „Eskalation“ auf. Wie viele Frauen werden dabei sein? Erfahrungsgemäß waren die zum vierten Mal stattfindenden Flashmobs dort am größten, wo die Gewalt gegen Frauen eskaliert. Wird also in Köln Big Party sein?

Streitfragen: Silvester in Köln und die Folgen?

Mit Jürgen Mathies, dem neuen Kölner Polizeipräsidenten, und Peter Biesenbach diskutierte Alice Schwarzer im Deutschlandfunk über die Silvesternacht. Der Deutschlandfunk und der Kölner Stadtanzeiger hatten ins Studio Dumont geladen. Die Diskussion moderierten die Redakteure Moritz Küpper und Joachim Frank.

Denn mir sin' kölsche Mädcher...

… hann Spetzebötzjer an. Mir lossen uns nit dran fummele, mir lossen keiner dran.“ Dieses Kultlied wird Weiberfastnacht zweifellos zum Kampflied. Denn die Stimmung in Köln ist unter Frauen aller Altersklassen: Jetzt erst recht! Die Kölnerinnen wollen sich ihre Lebensfreude nicht rauben lassen.

Bornheim: „Ich muss die Opfer schützen!“

Nach dem Schwimmbad-Verbot für männliche Flüchtlinge hagelte es Kritik. Sozialdezernent Markus Schnapka erklärt, warum er es wieder aussprechen würde. „Ich wollte einen Dialog mit den Flüchtlingen“, sagt der Politiker (Grüne) im Gespräch mit EMMA. Kritik sei übrigens nur von Deutschen gekommen.

Österreich: „Die Wahrheit ist uns zumutbar“

Friedliches Salzburg… aber nicht immer: In der Silvesternacht attackierten auch dort „dunkelhäutige Männergruppen“ die Frauen. Ganz ähnlich wie in Köln. Doch auch in Österreich soll über die „Herkunft“ der Täter nicht geredet werden. Finden zumindest Linke und Liberale. Dafür reden Rechte umso mehr darüber.

Silvester: Und die GefĂĽhle der Opfer?!

Anabel Schunke will sich nicht von Männern vor anderen Männern beschützen lassen. Sie will sich alleine und frei in Deutschland bewegen können. Das Model spricht über die Gefühle von Opfern und potenziellen Opfern: Und sie findet, die "jungen Feministinnen" haben sich ad absurdum geführt.
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