Künstlerinnen

Feministische Avantgarde: Provokation pur!

Warum die Künstlerinnen der feministischen Avantgarde so aktuell sind.

Kosovo: „Ich denke an dich!“

5.000 Kleider sind eigentlich zu wenig. Es müssten zehn Mal so viele sein, mindestens. Denn diese Kleider, die in dem Fußballstadion in der kosovarischen Hauptstadt Pristina an langen Wäscheleinen hängen, sollen an Zehntausende Frauen erinnern, die im Kosovo-Krieg vergewaltigt wurden.

Yoko Ono: Haltet mich nicht auf!

Macht mich nicht zu einer alten Frau! fordert Yoko Ono in diesem Brief an ihre KritikerInnen. Und die 82-jährige hat einen Rat für Frauen, denen es so geht wie ihr: "Haltet euch die Ohren zu und hört einfach nicht auf diese Leute." Yoko will weder so tun, als sei sie jünger, noch will sie sich auf den Altenteil schieben lassen.

Kunst: Zur Sache, Schätzchen!

Unerschrocken, provokant und unter der Gürtellinie: Die feministischen Avantgarde-Künstlerinnen der 1970 Jahre sind in der Hamburger Kunsthalle zu sehen. Wie Ulrike Rosenbachs „Art is a criminal action“ (Foto). Dabei ging es sonst gar bieder zu in Deutschland. Diese Frauen hingegen haben echt was gewagt.

100 Künstlerinnen im Bonner Frauenmuseum!

Kunst von Frauen zum Mitnachhausenehmen und Verschenken. Das bietet das Bonner Frauenmuseum zum 24. Mal allen Interessierten. Von Freitag bis Sonntag. Und von allen können Bilder und Objekte gekauft werden. Die vorweihnachtliche Verkaufsmesse in Bonn vom 21.-23. November, mit Rahmenprogramm.

Tove Jansson: Arbeit und Liebe

Sie ist die zeichnerische und schriftstellerische Schöpferin der Mumins, die Wegbereiterin für Finnlands ausgedehnte weibliche Comic-Szene, die Ikone der finnischen Schwulen- und Lesbenbewegung und vieles mehr. Am 9. August wäre Tove Jansson 100 Jahre alt geworden.
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