Afghanistan

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Fußball für Freiheit

Fußball ist nicht nur für die deutschen Nationalspielerinnen mehr als ein Spiel. Für die Nationalspielerinnen Afghanistans ist es alles. Ihnen gelang die Flucht nach Australien. Dort spielen sie Fußball und bitten um Hilfe. Helfen, das will auch die Alice-Schwarzer-Stiftung mit der Afghanistan-Konferenz in Berlin.

Afghaninnen: Wir sind noch da!

Informatikerinnen, Architektinnen, Betriebswirtinnen – sie kehrten in den 2000ern zurück nach Afghanistan und wollten etwas aufbauen, den Frauen und Mädchen eine Zukunft geben. Nun stehen sie auf den Todeslisten der Taliban. Die Wahl-Münchnerin Nahid Shahalimi hat diese Frauen porträtiert. Sie kämpfen weiter – und wie!

Wir haben euch nicht vergessen!

Am 26. September findet in Berlin eine feministische Konferenz mit Afghaninnen und deutschen Verantwortlichen statt. Veranstaltet von der Alice-Schwarzer-Stiftung in Kooperation mit der Französischen Botschaft. Hier das Programm.

Die Frau hinter Kabul Luftbrücke

Ein Jahr ist vergangen, seitdem die Taliban in Kabul einmarschierten und die Macht über Afghanistan ergriffen. So lange gibt es auch die Berliner NGO "Kabul Luftbrücke". Die ARD zeigt eine vierteilige Doku über die Luftbrücke und ihre Initiatorin, Theresa Breuer. Auch EMMA hat sie porträtiert.

Die mutigen Frauen Kabuls

Die Schlinge um den Hals der Frauen Afghanistans wird immer enger gezogen. Fast jede Woche erlassen die Taliban ein neues Dekret, das die Frauen ihrer Menschenwürde und Rechte beraubt. In Kabul haben sich 42 Frauen formiert, die gegen die Taliban kämpfen und den Westen zwingen wollen, nicht länger wegzuschauen.

Afghanistan: Lasst uns lernen!

„Lasst uns lernen!“ skandierten die Mädchen und ihre Mütter am Freitag vor dem Bildungsministerium in der Hauptstadt Kabul. Die Taliban haben die Schulen, die am Mittwoch für Mädchen geöffnet wurden, nur wenige Stunden später wieder geschlossen. Wie reagiert die internationale Staatengemeinschaft?
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