Integrationspolitik

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Neukölln: Straßen meiner Kindheit

Ihre Wurzeln sind in Anatolien. Sie ist seit 2020 Integrationsbeauftragte in Neukölln. Güner Balci beobachtet mit Sorge, wie Islamisten nicht nur ihren Kiez übernommen haben und – ausgestattet mit Fördergeldern - Parteien, Behörden und die Wissenschaft unterwandern. Sie appelliert: Wir müssen uns wehren!

Wo bleibt der Aufschrei?

Fragt Nasrin Amirsedghi. Sie floh vor 42 Jahren aus dem Iran und gibt seit Jahren Integrationskurse für Geflüchtete. Was sie von dort berichtet, klingt beunruhigend. Frauenverachtung und Antisemitismus sind an der Tagesordnung. Sanktionen? Keine. Fehlzeiten? Viele. Doch fast jeder wird durchgeschleust. Wie kann das sein?

An Schulen + Unis: Wie bei den Taliban

Geschlechter-Apartheid an der Uni, Kopftücher an der Grundschule. Der Palästinenser Ahmad Mansour fordert: Schulen und Unis müssen sich der islamistischen Agitation viel konsequenter entgegenstellen!

Migrationspolitik: Zehn Jahre danach

Zehn Jahre nach dem berüchtigten Satz von Kanzlerin Merkel ziehen fünf ExpertInnen aus dem muslimischen Kulturkreis Bilanz. Was sie beschreiben, ist alarmierend. Und was ist eigentlich aus den Forderungen geworden, die EMMA 2015 zur Flüchtlingspolitik aufgestellt hat?

Rabia Cinkara: Macht Mut

Die Enkelin türkischer „Gastarbeiter“ hilft heute Jugendlichen mit Migrationsgeschichte bei der Lehrstellensuche – und beim Leben überhaupt. Ihr Vorbild: Margarete. Jene Frau, die Rabias Mutter in den 80er Jahren als Achtjährige auf der Straße ansprach und um Hilfe beim Deutschlernen bat.

„Silvester war nur die Spitze des Eisbergs!“

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