Kinderfreunde – es geht weiter

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Die Übung heißt „Der neue Puff für alle“. Sie dauert 60 Minuten und ist geeignet für die Altersstufe ab 15 Jahre. Das benötigte Material: „Der Grundriss eines Puffs für jede Kleingruppe (Kopiervorlage S. 78), Papier und Stifte.“ Die Aufgabe: „Die Jugendlichen sollen den bereits bestehenden Puff in einer Großstadt modernisieren.“ Als Hilfestellung bekommen sie einige „Fragekomplexe“, zum Beispiel: „Wie muss der Puff von außen gestaltet sein, damit er von allen möglichen Menschen aufgesucht werden kann und aufgesucht werden möchte?“ Oder: „Welche Fähig- und Fertigkeiten brauchen die dort Arbeitenden, damit alle möglichen Menschen bedient und zufrieden gestellt werden können?“ Im Klartext: Prostituierte & Freier.

Die Rede ist hier nicht von einer skandalösen Broschüre des „Erotikverbandes“, sondern – von einem Schulbuch. „Sexualpädagogik der Vielfalt“ heißt das Praxishandbuch für „Schule und Jugendarbeit“, in dem diese Übung steht. Es erschien 2008 in erster und 2012 in zweiter Auflage im Beltz-Verlag und stand bis vor kurzem auf vielen Literaturlisten. Die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) empfahl das Schulbuch ebenso wie Pro Familia oder das Hamburger Lehrerinstitut. 

Erst Jahre später, im Sommer 2014, brach Empörung aus. Inzwischen hatte sich der Zeitgeist besonnen und einige JournalistInnen hatten sich das „Grundlagenwerk“ genauer angesehen – und Fragen gestellt. Zum Beispiel die, wie es sein kann, dass 14-jährige SchülerInnen Bordelle planen sollen. Oder, bei einer anderen Übung, neben Spielzeugauto und Barbiepuppe auch Handschellen, Lack/Latex-Klamotten oder Vaginalkugeln fiktiv ersteigern sollen, und zwar für diverse BewohnerInnen eines Mietshauses: darunter ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit Kindern sowie ein kinderloses heterosexuelles Paar. Beim „Sex-Mosaik“ kann zwischen Teddybär und „Taschenmuschi“ gewählt werden, auch Latexhandschuh und Lederpeitsche stehen zur Verfügung.

Und munter geht es weiter mit den Übungen fürs Leben: 13-Jährige können „Das erste Mal Analverkehr“ als „Theaterstück, Sketch, Pantomime oder ähnliches“ darstellen. Zögernden PädagogInnen drohen die AutorInnen der Übung „Voll Porno“ („ab 14 Jahren, bei Bedarf auch früher“) schon mal prophylaktisch: „Lehnt die Leitung Pornografie kategorisch ab, kann dies für die Besprechung des Themas kontraproduktiv sein.“

„Muss man ein verklemmter, pietistischer und homophober Spießer sein, wenn man sein Kind nicht mit allergrößter Begeisterung in diese Art von Unterricht schicken möchte?“ fragte die Süddeutsche Zeitung vor einigen Monaten. „Aufklärung oder Anleitung zum Sex?“ fragte die FAZ. Sie blieben nicht die einzigen, die befanden: Die Aufklärung über Homo- oder Transsexualität sei eines, doch das hier propagierte Anything goes etwas ganz anderes. „Auch schwule Eltern halten nichts davon, dass Kindern die Wonnen des Fesselsexes nahegebracht werden, bevor sie sich zum ersten Mal geküsst haben“, lästerte Spiegel-Kolumnist Jan Fleischhauer treffend.

Doch die Hauptautorin des fragwürdigen Schulbuches, Prof. Elisabeth Tuider, schien das alles nicht anzufechten. Sie erklärte das kritisierte Werk zum „ganz normalen wissenschaftlichen Buch, erschienen in einem hoch angesehenen Fachverlag“. Wer ist eigentlich Elisabeth Tuider? Sie studierte Pädagogik und Psychologie in Wien und hat seit 2011 an der Universität Kassel eine Professur inne für „Soziologie der Diversität unter besonderer Berücksichtigung der Dimension Gender“. Und sie ist Mitglied der „Gesellschaft für Sexualpädagogik“, die von einem gewissen Prof. Uwe Sielert mitgegründet wurde.

Sielert, dem Tuiders Dank als „Mentor, Kollege und Verbündeter“ gilt und der das Buch „mit seinen Anregungen bereicherte“, ist heute Pädagogik-Professor an der Universität Kiel. Früher veröffentlichte er ebenfalls Aufklärungsbücher. Zum Beispiel 1996 „Lisa und Jan“, ein Buch für Vier- bis Achtjährige. Darin ist nicht nur vom „Ficken“, „Bumsen“ und „Vögeln“ die Rede. Die lieben Kleinen schreiten auch zur Tat. Jan lässt sich von Lisa manuell befriedigen, der es gefällt, „sich ihren Finger in den Po zu stecken“. Und Lisas Freundin zeigt sich dem Betrachter mit weit gespreizten Beinen.

Das alles geschieht im Namen des Fortschritts, ja der Emanzipation. Im Vorwort zur „Sexualpädagogik der Vielfalt“ beruft sich Elisabeth Tuider direkt auf die „neoemanzipatorische Sexualpädagogik“ von Uwe Sielert und Helmut Kentler, in deren „Tradition“ sie stehe.

Helmut Kentler? Ja, tatsächlich. Jener Kentler, der in den 1970er Jahren zum Guru der „modernen“ Sexualpädagogik avancierte – und in der liberalen „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS) Mitglied eines bekennenden Päderasten-Netzwerks war. „Pädosexuelle Kontakte“, hieß es in einem AHS-Positionspapier, könnten „trotz der Ungleichheit der Partner einvernehmlich gestaltet werden“. Psychologie-Professor Kentler lancierte gar ein Modellprojekt, in dem er verwahrloste, straffällig gewordene Jugendliche bei verurteilten Pädosexuellen unterbrachte.

Erst auf Nachfragen erklärte Pädagogin Tuider schließlich: „Ich distanziere mich klar von Herrn Kentlers Sicht auf Pädophilie.“ Und fügte hinzu: Gleichwohl habe „seine wissenschaftliche Arbeit die Sexualpädagogik weiter gebracht“. Denn: „Die emanzipatorische Sexualpädagogik propagierte seit ihrer Grundlegung durch Helmut Kentler 1970 eine gesellschaftskritische Befreiung des Menschen aus seiner sexuellen Unmündigkeit.“

Sieh an. Geht das etwa schon wieder von vorne los? EMMA warnte bereits 1993 vor den „falschen Kinderfreunden“, in deren Reihen der 2008 verstorbene Kentler eine zentrale Figur war. Parteienforscher Franz Walter erforschte mit seinem Team 2014 nicht nur die fatale Verknüpfung der Grünen & der Pädophilie, sondern ging zurück zu den Ursprüngen, und die liegen in der deutschen Nachkriegszeit bei „Reformpädagogen“ wie Kentler. Und nach all dem tut eine Professorin in Kassel so, als habe es dieses ganze Unheil und den langen schmerzlichen Lernprozess darüber nie gegeben?

Dass Tuider das fatale Machwerk in dem anscheinend immer noch gut beleumundeten Beltz-Verlag veröffentlicht hat, ist übrigens kein Zufall: Der veröffentlichte schon in den 1970er Jahren die Propaganda der inzwischen entlarvten „Kinderfreunde“. Immerhin, etwas hat sich in den letzten 40 Jahren geändert: Es gibt breite Kritik, und das nicht nur von Konservativen, sondern auch von KinderschützerInnen und Liberalen.

Einige Rechtskonservative allerdings nutzen diese Art von Sexual-Machtpolitik, um gleich die ganze Aufklärung in den Orkus werfen zu wollen. Hier gehe es um die „Zerstörung von Ehe und Familie“, orakeln die Gruppen um die christlichen Fundamentalistinnen Birgit Kelle und AfD-Frontfrau Beatrix von Storch – und dreschen bei der Gelegenheit blind auf alles ein, was den Begriff „Gender“ im Namen führt. Dabei gerät ihnen offenbar einiges durcheinander. Nämlich die berechtigte Kritik an einer missbräuchlichen Sexualisierung von Kindern im Namen einer vorgeblichen „Befreiung“ – und die angemessene Aufklärung auch über diverse sexuelle Orientierungen und Identitäten. Die ist so lange bitter nötig, wie „Scheißlesbe“ und „schwule Sau“ noch die Lieblingsschimpfwörter auf deutschen Schulhöfen sind.

Worum es ihr in Wahrheit geht, erklärt die AfD in aller Deutlichkeit: „Die Alternative für Deutschland protestiert gegen die Relativierung und Diskreditierung traditioneller Geschlechterrollen unter der Flagge des Gender-Mainstreamings.“ Und so protestiert die AfD nicht nur gegen Tuiders Aufklärungs-Buch, sondern auch gegen den „Bildungsplan Baden-Württemberg“.

Dort aber ist nicht die Rede von Puffs und Peitschen, sondern lediglich davon, dass SchülerInnen „einen vorurteilsfreien Umgang mit der eigenen und anderen sexuellen Identitäten“ entwickeln und diverse Familienformen kennenlernen sollen: „klassische Familien, Regenbogenfamilien, Patchworkfamilien, Ein-Eltern-Familien, Großfamilien“. Dennoch unterschrieben 200 000 Menschen eine Petition gegen den „Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ und demonstrierten Tausende unter dem Motto: „Ehe und Familie vor!“

Und auch so mancheR JournalistIn versucht, tabula rasa zu machen: „Die Kombination aus religiösen Utensilien und Sexspielzeug entspringt dem Denkmuster des Gender Mainstreaming“, befindet zum Beispiel Martin Voigt in der FAZ. Wie er auf diese erstaunliche These kommt, ist sein Geheimnis. Denn das vielgescholtene Wortmonster „Gender Mainstreaming“ bedeutet lediglich, dass die Politik ihre Maßnahmen daraufhin betrachten soll, welche Auswirkungen sie auf Männer und Frauen haben.

Unter die Räder kommen bei solchen undifferenzierten ideologischen Schlachten diejenigen, die Mädchen und Jungen schlicht erklären möchten, dass zum Beispiel Onanieren keine Sünde ist. Oder dass es noch mehr gibt als „Boy meets Girl“ – und das gut so ist. „Die Gender-GegnerInnen versuchen über die Kritik am Buch die gesamte emanzipatorische Sexualaufklärung und Akzeptanzarbeit zu beschädigen“, warnt Benjamin Kinkel, Landeskoordination von SchLAu NRW. Denn ein Ziel der Attacken ist auch das Akzeptanzprojekt SchLAu. In mehreren Bundesländern gehen 300 junge Lesben und Schwule ehrenamtlich in Schulklassen und beantworten die Fragen der Jugendlichen.

„Dabei geht es vor allem um Lebensentwürfe und Coming-out-Erfahrungen, trotzdem fragen plötzlich viele bei uns nach, ob auch ein Puff geplant werden muss“, erklärt Kinkel. SchLAu hat das Buch mittlerweile von der Literaturliste genommen. Distanziert haben sich auch die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ und der „Hamburger Lehrerverband“. Aber immer noch viel zu viele schweigen.

Und Elisabeth Tuider? Die macht weiter. Sie lehrt als Dozentin ihre „Sexualpädagogik der Vielfalt“ unter anderem in der Akademie „Waldschlösschen“ bei Göttingen. Mitglied im Stiftungsbeirat ist Prof. Dr. Rüdiger Lautmann. Der heute 78-Jährige war, ganz wie Helmut Kentler, Mitglied der AHS und verfasste 1996 die „wissenschaftliche“ Schrift „Die Lust am Kind“. „Sanfte Überredung“, schrieb er, „ist sicher harmlos und mit dem hohen Maß an Verbalisierung im pädophilen Aushandeln notwendig verbunden“. Als Kentler 2008 starb, schrieb Lautmann seinen Nachruf. Kritiklos, klar. Co-Autorin: Elisabeth Tuider. Mitglied im Stiftungsbeirat ist übrigens auch: Jürgen Trittin, der von Parteienforscher Walter harsch kritisiert wird für sein langes Schweigen zu der pädophilen Vergangenheit der Grünen.

Die Kritik an der Propagierung sexueller Macht- und Gewaltverhältnisse im Namen des Fortschritts hat gewisse Kreise offensichtlich noch nicht erreicht. Wie es gerade ja auch bei der Debatte um die Prostitution mal wieder traurig klar wird.

 

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Falsche Kinderfreunde (5/93), Die Lust am
Kind (1/96), Die Schreibtischtäter (2/97)

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Pädo-Freund Kentler & Berlin

Psychologe Helmut Kentler 1971 im Pädagogischen Zentrum Berlin. – © Ingo Barth/ullstein bild
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Liest man heute, was damals (fast) alle guthießen, kann man es kaum fassen: Das Berliner Jugendamt gibt in den 1970er Jahren verhaltensauffällige Jugendliche, die im Heim oder auf der Straße leben, zu vorbestraften Pädosexuellen. Die Idee zu dem Projekt stammt von dem Diplom-Psychologen Helmut Kentler. Er ist Leiter des Pädagogischen Instituts Berlin und mit allen vernetzt, die in der deutschen und holländischen Pädosexuellen-Szene Rang und Namen haben.

Man hätte das alles schon vor Jahrzehnten wissen können

Folgerichtig verkündet Kentler zum Thema Sex zwischen Erwachsenen und Kindern auch öffentlich, dass „trotz zahlreicher Untersuchungen bisher nie die erwarteten schädlichen Folgen bei Kindern oder Jugendlichen festzustellen waren“. Diese skandalöse Behauptung darf er überall unwidersprochen vertreten: als Experte im Bundestags-Ausschuss wie in der FDP-Fraktion. Oder in seinen Seminaren. Denn der verständnisvolle Herr Kentler wird 1976 Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hannover.

Auch in Missbrauchs-Prozessen ist der bekennende Verharmloser des Kindesmissbrauchs gefragt: Als Gerichtsgutachter wird Prof. Kentler in zahlreichen Fällen dafür sorgen, dass Verfahren gegen Kindesmissbraucher eingestellt bzw. die Täter freigesprochen werden.

Dieser Skandal hat nun die Öffentlichkeit erreicht. 40 Jahre später. Vor drei Jahren waren erstmals die Grünen und der Deutsche Kinderschutzbund des Sympathisantentums mit der praktizierten Pädophilie bezichtigt worden. In die Enge getrieben, gaben sie eine Studie bei dem Göttinger Politik-Professor Franz Walter in Auftrag - der erforschte die inkriminierten 1970er und 1980er Jahre und bestätigte den Vorwurf.

Ähnlich erging es jetzt dem Berliner Senat. Erst auf öffentlichen Druck hin erteilte die Behörde Walter und seinem Team den Auftrag zur rückwirkenden Aufklärung der Causa Kentler. Resultat: Helmut Kentler war eine „Schlüsselfigur im Netzwerk Pädophilie-freundlicher Wissenschaftler und Aktivisten der Siebziger und Achtziger Jahre“, schreibt jetzt der Spiegel.

Für EMMA ist zwar die Rolle des Berliner Jugendamtes in diesem Ausmaß neu, nicht aber die Funktion Kentlers in der Pädophilen-Szene. Wir hatten das bereits 1993 geschrieben - und jeder hätte es sehen und berichten können. Aber alle zogen damals vor, die Augen zu verschließen. Auf Kosten der Kinder und Jugendlichen.

Ausgerechnet das Berliner Jugendamt des SPD-geführten Senats arbeitete also damals auch mit Kentler, dieser „Schlüsselfigur“ der Pädo-Szene eng zusammen. Schlimmer noch: Die Göttinger ForscherInnen scheinen Belege dafür gefunden zu haben, dass dieselben MitarbeiterInnen des Jugendamtes auch „schwierige“ Jungen an die Odenwaldschule vermittelt haben - das Internat, an dem der pädosexuelle Schulleiter Gerold Becker zwischen Anfang der 1970er und Mitte der 1980er Jahre zahllose Jungen missbrauchte.

Wenn das so ist, bedeutet das, dass es in den als besonders reformerisch und fortschrittlich gerühmten Pädagogenkreisen nicht nur einzelne Ämter und Schulen gab, die den Missbrauch duldeten oder sogar förderten. Nein, es bedeutet, dass es ein landesweites Netz gab, innerhalb dessen die verstörten Kinder verschoben wurden. Und die waren nicht selten verstört, weil sie missbraucht wurden. Kurzum: Die idealen Opfer zum weiteren Gebrauch.

Aber es wurde geschwiegen über das Netzwerk der Pädo-Freunde

Jetzt ist die Aufregung – zu Recht – groß. Allerdings hätte man all das schon längst entdecken können. Man wollte aber offensichtlich nicht. In den Siebzigern, als sexueller Missbrauch von Reformern als „modern“ und Aufstand gegen die rigide Sexualmoral verkauft wurde, sowieso nicht. Aber auch noch Anfang der 1990er wurde der Mantel des Schweigens über die Sache gebreitet. Da hatte EMMA das Pädosexuellen-Netzwerk der „Falschen Kinderfreunde“ längst minutiös aufgedeckt, auch ohne wissenschaftliche Studie. Dem Netz gehörte neben Kentler zum Beispiel auch der damalige Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Walter Bärsch, an. Reaktion auf die Veröffentlichung: Schweigen. Das große Schweigen.

Es brauchte über weitere zwei Jahrzehnte, bis, ausgelöst durch den Skandal um den Missbrauch in katholischen Internaten, auch die Verstrickungen pädosexueller Täter und ihrer Untertützer im Namen der „Fortschrittlichkeit“ enthüllt wurden. Für die Opfer von Prof. Helmut Kentler war das zu spät. Der agierte bis zu seinem Tod im Jahr 2008 ungehindert weiter. Die taz bezeichnete Kentler in ihrem Nachruf als „couragierten Gutachter vor Gerichten, wenn es um Verfahren nach dem Sexualstrafrecht ging“ und „verdienstvoller Streiter für eine erlaubende Sexualmoral“.

Erlaubende Sexualmoral. Eine treffliche Formulierung. Der Mann und seine Freunde haben sich tatsächlich alles erlaubt. Auf Kosten Minderjähriger und Abhängiger.

Nachfolgend Texte von EMMA zum Thema - darunter auch die aus dem Jahr 1993 und 2010 über das Netzwerk der „Falschen Kinderfreunde“ und die damals übliche „Leugnung der Machtverhältnisse“.

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