Alice Schwarzer bei einer Lesung vom "Kleinen Unterschied". © Walter Vogel
Alice Schwarzer bei einer Lesung vom "Kleinen Unterschied". © Walter Vogel

Liebe Laurie, es ist noch Àrger

Die 29-jĂ€hrige Laurie Penny ist eine der interessanteren Stimmen des so genannten „jungen Feminismus“. In ihrem neuen Buch, in dem es um Sex & Politik geht, schreibt sie: „Wir wissen ĂŒber Sex eigentlich nicht mehr als unsere Eltern.“ Ein offenes Wort. Aber sorry, Laurie, es ist leider noch Ă€rger. Ihr wisst ĂŒber Sex weniger als eure Eltern, genauer gesagt: als eure MĂŒtter. Denn die waren in einer Zeit jung, in der „The Dialectic of Sex“ von Shulamith Firestone, „Die Potenz der Frau“ von Mary Jane Sherfey, der Hite-Report oder auch mein „Kleiner Unterschied“ erschienen. In diesen BĂŒchern stand, jenseits der auch von dir zu recht beklagten LĂŒgen und Mythen, die Wahrheit ĂŒber die Fremdheit der Geschlechter und die Lust bzw. Unlust der Frauen.

FĂŒr die weibliche Lust ist die Penetration entbehrlich

Wir Feministinnen begnĂŒgten uns nicht mehr mit dem ZĂ€hlen von Orgasmen und Benennen von Stellungen & Positionen, wie die Sexualwissenschaft in dieser Zeit. Wir trennten nicht lĂ€nger SexualitĂ€t & Liebe & Leben. „SexualitĂ€t“, schrieb ich 1975 im „Kleinen Unterschied“, „ist zugleich Spiegel und Instrument der UnterdrĂŒckung der Frauen in allen Lebensbereichen. Hier steht das Fundament der mĂ€nnlichen Macht und weiblichen Ohnmacht. Hier wird die heimliche Wahrheit mit der öffentlichen LĂŒge zum Schweigen gebracht.“

So wurde aus dem privaten schwachen Ich ein öffentliches starkes Wir. Die Frauen erkannten: Ich bin mit meinen SehnsĂŒchten, Ängsten und Problemen nicht allein. Die anderen haben ganz Ă€hnliche GefĂŒhle – und ganz Ă€hnliche GrĂŒnde fĂŒr diese GefĂŒhle. Wie das damals war, schrieb mir vor ein paar Tagen Susanne N.: „Ich erinnere mich noch ganz genau an die Nacht vor 40 Jahren, als ich den ‚Kleinen Unterschied‘ las, in einem Rutsch von der ersten bis zur letzten Seite. Wie einst Phönix aus der Asche startete ich am nĂ€chsten Morgen in ein anderes Leben mit einem neuen Bewusstsein, das mich mit Stolz erfĂŒllte.“ Und ebenfalls erst vor wenigen Wochen schrieb mir die (verheiratete) 30-jĂ€hrige Judith W.: „Dem ‚Kleinen Unterschied‘ ist es zu verdanken, dass ich mich heute jederzeit auf einen Stuhl stellen wĂŒrde, um auszurufen: Ich bin Feministin! Gelesen habe ich ihn zum ersten Mal, als ich Anfang zwanzig war. Ein Aha-Erlebnis folgte dem anderen.“ Das Buch aus dem Jahre 1975 ist ein Longseller und wird Jahr fĂŒr Jahr neu gedruckt.

SexualitĂ€t ist Spiegel und Instrument der UnterdrĂŒckung

Sicher, seit damals ist viel passiert. Frauen sind unabhĂ€ngiger und selbstbewusster geworden, MĂ€nner nachdenklicher (nicht alle, aber viele). Doch wo Fortschritt ist, ist immer auch RĂŒckschlag. Zu mĂ€chtig sind die KrĂ€fte, die ein Interesse daran haben, VerĂ€nderungen zu verhindern, weil sie vom Bestehenden profitieren. Und so manches Mal taucht das Alte auch nur im neuen Gewand auf.

Die GroßmĂŒtter der Laurie-Generation hatten noch einem Mann zur VerfĂŒgung zu stehen, und das möglichst lustlos. Die MĂŒtter hatten vielen MĂ€nnern zur VerfĂŒgung zu stehen, und das möglichst lustvoll, zumindest hatten sie so zu tun. Doch dann kamen wir Feministinnen und sagten es laut: Die so genannte „sexuelle Revolution“ ist ein MĂ€nnerding – auf Kosten der Frauen.

Nun begannen die Frauen, sich auf sich selbst zu besinnen, auf ihr Leben, ihr Begehren, ihren Körper. Doch genau dieses Wissen um den eigenen Körper und die eigene Lust scheint schon wieder verloren zu gehen. So konstatieren Jugendforscher mit Schrecken, dass die Jugendlichen (vor allem die mÀnnlichen) zwar Pornos konsumieren, aber keine Ahnung vom Sex haben.

Und mir fĂ€llt auf, dass auf meiner Webseite ein Text aus dem Jahre 1977 der meistgeklickte ist, Titel: „Penetration“. Diesen Begriff, der aus dem Französischen kommt, hatte ich damals im „Kleinen Unterschied“ sozusagen „erfunden“, mangels passender Begriffe im Deutschen fĂŒr den Koitus. In dem Text greife ich meine zentrale These zum körperlichen Ablauf des Orgasmus wieder auf. Ich frage, warum die Frauen eigentlich den ganzen Ärger mit dem Lust-Frust und der VerhĂŒtung auf sich nehmen, obwohl der Koitus doch nur unentbehrlich ist zum Zeugen von Kindern – nicht aber zum Erzeugen von Lust.

Und die SexualitÀt ist untrennbar von Liebe und Leben

Denn das körperliche weibliche Sexualorgan – und Pendant zum Penis – ist die Klitoris, dieser kleine Zipfel am oberen Ende der inneren Schamlippen, der sich innerhalb des Körpers mit einem gewaltigen Volumen an Schwellkörpern fortsetzt – grĂ¶ĂŸer als das mĂ€nnliche Sexualorgan. Zwar ist das eigentliche „Sexorgan“ der Kopf, in dem spielt sich alles ab -, aber das körperliche Zentrum ist eben nicht die Vagina, sondern die Klitoris. Das war damals heftig umstritten, ist jedoch inzwischen lĂ€ngst unstrittig.

Diese Klitoris kann, je nach Körperbau, beim Penetrieren direkt oder indirekt berĂŒhrt werden – oder auch nicht. Und damit fĂ€ngt die ganze Sex-Misere schon an: Dass viele Frauen nicht darauf bestehen, entsprechend stimuliert zu werden – oder schlimmer noch: es selbst nicht wissen. So kam zum Beispiel bei einer Umfrage des Hamburger Instituts fĂŒr Sexualforschung zum Sexualverhalten von Studentinnen 2014 heraus, dass 90 Prozent nur den Koitus praktizieren. Da dĂŒrfen die Frauen sich nicht wundern, wenn ihre Lust auf der Strecke bleibt.

Mein Arbeitstitel vom „Kleinen Unterschied“ lautete damals: Sexmonopol. Damit war die Fixierung auf den Koitus gemeint, ergo auf die HeterosexualitĂ€t als dem einzig „richtigen“ Sex. Dieses Sexmonopol haben Feministinnen meiner Generation infrage gestellt, ja erschĂŒttert. Frauen begannen, nun auch ihr Recht auf Lust einzufordern. Manche verliebten sich plötzlich in eine Frau. Oder sie ließen sich scheiden und verĂ€nderten ihr Leben.

Die Pornografie propagierte dann erneut das "Bumsen"

Denn die SexualitĂ€t ist natĂŒrlich untrennbar vom Leben. Sie ist der Kern der Rollenzuweisung zu „weiblich“ oder „mĂ€nnlich“. Wie universell das ist, habe ich selber immer wieder erfahren. So erzĂ€hlte mir Anfang der 1980er Jahre eine Soziologin in Athen Folgendes: Eine von ihr initiierte Gruppe von Fischersfrauen auf Zypern las gerade den „Kleinen Unterschied“ (der war als eines der ersten feministischen BĂŒcher in Griechenland nach der MilitĂ€rdiktatur erschienen). Die Frauen trafen sich einmal in der Woche und redeten. Ihr Code war, dass sie sagten, „Ich bin Fall 4“ oder „Ich bin Fall 8“.

Und noch ein Beispiel: Ein Vierteljahrhundert spĂ€ter erschien „Der kleine Unterschied“ in SĂŒdkorea. Eine Koreanerin schrieb mir: „Alice, ich habe dein Buch gelesen. Und ich hatte das GefĂŒhl, dass du mich kennst. Du hast exakt mein Leben beschrieben.“

Als ich den „Kleinen Unterschied“ schrieb, hatte ich sehr gezielt ein möglichst reprĂ€sentatives Sample von 17 Frauen befragt: im Alter von 21 bis 53, Hausfrauen oder Karrierefrauen, in Metropolen oder KleinstĂ€dten, zufrieden oder unglĂŒcklich, in (ĂŒberwiegend) heterosexuellen Beziehungen oder in (heimlichen) homosexuellen. Ich hatte gehofft, dass sich so ein Maximum der Leserinnen identifizieren könnte mit den exemplarischen Fallstudien. Meine Hoffnungen wurden weit ĂŒbertroffen. Nicht nur in deutschsprachigen LĂ€ndern, sondern auch in fernen Kontinenten.

Solche Reaktionen zeigen, dass es zwar Unterschiede gibt zwischen den Frauen, und manchmal gewaltige!, dass jedoch gleichzeitig universelle Gemeinsamkeiten existieren, die alle Frauen auf der Welt verbindet: Sie liegen im „privaten“ Bereich, in der SexualitĂ€t, dem Begehrtwerden und der Liebe – und den Folgen.

Wir feministischen Pionierinnen haben darum genau diese Bereiche aus dem schummrigen Dunkel der „Privatheit“ in das Licht der politischen Reflektion geholt. Das ist gemeint mit dem viel missverstandenen Satz: Das Private ist politisch. Das war unser großer Tabubruch. Mit den bekannten Folgen.

Die erste Reaktion auf die neue Lust der Frauen war direkt Mitte der 1970er Jahre die Entfesselung der bis dahin nur unter dem Ladentisch gehandelten Pornografie. Sie machte Frauen erneut zum Objekt und propagierte wieder das „Bumsen“, also bestĂ€rkte das Sexmonopol der MĂ€nner. Die heute JĂŒngeren sind die erste voll pornografisierte Generation.

Die zweite Reaktion auf unsere Forderung nach Gleichheit war eine erneute Betonung des angeblich fĂŒr das gesamte Individuum entscheidenden biologischen Unterschiedes sowie die verstĂ€rkte Propagierung des kulturellen Unterschiedes zwischen den Geschlechtern, Stichwort: Pink, Highheels und die ganze „neue Weiblichkeit“. Motto: Ich bin emanzipiert, aber trotzdem ganz Frau geblieben (Was immer das bedeuten mag).

Heute tÀuscht jede Zweite mal
oder öfter 
Orgasmen vor 

Die dritte Reaktion ist die Wiederherstellung der Sex-Ordnung. Und dazu trĂ€gt ironischerweise ausgerechnet die Akzeptanz der HomosexualitĂ€t bei. Wir frĂŒhen Feministinnen hatten das Primat der HeterosexualitĂ€t „dekonstruiert“ (wie es heute im akademischen Terminus heißen wĂŒrde). Wir hatten die SexualitĂ€t von den Normen befreit und erklĂ€rt: Alles ist möglich! Menschen können Menschen lieben, unabhĂ€ngig vom biologischen Geschlecht.

Genauso hatte in den 1970er Jahren auch die Homosexuellenbewegung argumentiert. Doch das hat sich inzwischen gedreht. Heute argumentieren die Homo-Bewegungen meist im Namen einer „angeborenen“ HomosexualitĂ€t (Was auch wissenschaftlich unhaltbar ist) oder einer irreversiblen PrĂ€gung der „sexuellen Orientierung“ (Dabei wissen wir lĂ€ngst um die PlastizitĂ€t des Gehirns und die lebenslang möglichen neuronalen VerĂ€nderungen). Sexuelle PrĂ€ferenzen sind nicht Natur, sondern Kultur. Die ausschließliche HomosexualitĂ€t ist nur die andere Seite der Medaille „ZwangsheterosexualitĂ€t“ (Psychoanalytiker SĂĄndor Ferenczi). Das Subversive war die Sprengung dieser Normen!

So ganz spurlos ist diese Revolution allerdings nicht an den Menschen vorbeigegangen. So erklĂ€rten 2014 in der bereits zitierten StudentInnen-Befragung 60 Prozent aller Studentinnen, sie hĂ€tten schon mal eine Frau begehrt. Gleichzeitig aber definierten dieselben Studentinnen sich zu nur 2 Prozent als „homosexuell“ und 3 Prozent als „bisexuell“. Wo sind die 55 Prozent geblieben?

Ich vermute, dass in einer Zeit der starren Einteilung in Entweder-hetero-oder-homo die Menschen zögern, die Normen zu verletzen und lieber in die gute alte Schublade zurĂŒck schlĂŒpfen (Die so genannte Queerbewegung, die gleichzeitig existiert, beschrĂ€nkt sich auf eine kleine Szene und ist nicht ins öffentliche Bewusstsein gedrungen). Es gibt also einerseits eine grĂ¶ĂŸere Freiheit, jenseits der immer noch geltenden Hetero-Norm zu leben – gleichzeitig aber gibt es einen grĂ¶ĂŸeren Druck zur Festlegung.

Wo also stehen wir heute in Sachen Sex? Die Sexualwissenschaft spricht seit Jahren von der Zunahme eines „kommunikativen“, gleichberechtigten Sex. Gleichzeitig aber signalisieren Studien, dass die Lustlosigkeit der Frauen wieder steigt. Jede zweite hat schon mal oder öfter einen Orgasmus vorgetĂ€uscht, jede Dritte hat schlicht ĂŒberhaupt keine Lust. – Waren wir da nicht schon mal weiter?

Alice Schwarzer

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Dossier: SexualitÀt & Liebe in EMMA September/Oktober 2015. Ausgabe bestellen

Kommentare

Ein sehr interssanter Artikel, danke.

"Sexuelle PrÀferenzen sind nicht Natur, sondern Kultur."

Das ist besonders interessant, denn ich bin der Ansicht, dass die Frage wissenschaftlich noch umstritten ist, also noch nicht fĂŒr eine Seite entschieden wurde. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t

Es gibt in den USA und Deutschland ja immer mal wieder so psychosektenartige Aktionen von christlichen Fundamentalisten, bei denen sie versuchen homosexuelle Menschen zu "heilen". Die haben starke Kritik erfahren, hÀtten dann aber laut Frau Schwarzer recht gehabt.

Bei Tieren ist die HomosexualitĂ€t meines Wissens nach zwar vorhanden, stellt aber nicht die Norm da, was ja zu erwarten wĂ€re, wenn die gesellschaftliche Indoktrination aus natĂŒrlich bisexuallen Menschen Zwangsheteros macht. Affen hingegen sind wohl recht hĂ€ufig bisexuell. Es gibt bei den meisten Jungen ja eine kurze Phase, in der ausprobiert wird, ob HomosexualitĂ€t fĂŒr einen was ist.

Diese Phase ist meiner Erfahrung nach noch eines der stĂ€rksten Tabus unserer Gesellschaft, denn da redet wirklich KEIN heterosexueller Mann danach drĂŒber. Evtl. machen Jungs ja hier recht negative soziale Erfahrungen (die meisten) und haben danach kein Bock mehr auf MĂ€nner :P

Sehr subjektiv alles. Was ist die Aussage dieses Artikels ?
"60 % der Studentinnen hÀtten schon einmal eine Frau begehrt. 2 % homosexuell, 3 % bisexuell, wo sind die restlichen 55 %."
Ist das so schwer ? Die Befragten Studentinnen wissen offensichtlich um einiges mehr ĂŒber Sex als Frau Schwarzer.
Sorry, den Begriff Feminismus fĂŒllt es nicht, passt eher in den Bereich Life Style/ Lebenshilfe-Ratgeber.

Es ist interessant, was Sie schreiben, aber im Gegensatz zu den Zeiten, als Sie den "Kleinen Unterschied" verfasst haben, sehe ich es negativ in einer verĂ€nderten Welt, in der SexualitĂ€t vor allem durch Pornographie vermittelt wird, sozusagen "gelehrt und erlernt" wird. Zumindest bei den mĂ€nnlichen Jugendlichen, Dieses "Lernen" geschieht tĂ€glich durch millionenfach angeklickte pornographische Videos. Dort geht es fast nie um die Stimulierung der Klitoris und deren Darstellung. Dieses Organ kommt in den wenigstens Pornos vor und auch Praktiken wie Streicheln und Lecken sind nur am Rande sichtbar. Stattdessen dreht sich die Handlung um Penisse, Erektion sowie Ejakulation. SexualitĂ€t ist eine Frage der Kultur. Das stimmt. Sie verwandelte sich zur Pornokultur, deren DrehbĂŒcher meist von MĂ€nnern stammen. Frauen, die sich in den Erwartungshorizont der DrehbĂŒcher stellen lassen, laufen Gefahr, ihre eigene SexualitĂ€t zu verleugnen, wĂ€hrend sich das mĂ€nnliche Publikum zu Onanisten wandelte....

Profilfoto von Angelika Mallmann

Da haben Sie wohl was falsch verstanden - oder wollen Alice Schwarzer falsch verstehen? Es geht doch nicht darum, jemandem eine SexualitÀt aufzuzwingen oder sie verÀndern zu wollen (wie das besagte christliche Sekten tun). Sondern darum der SexualitÀt Offenheit und Raum zu geben, damit sie sich entwickeln kann und nicht in gesellschaftlichen Rollenmustern stecken bleibt. Ein PhÀnomen, das Sie ja selbst beschreiben...

Profilfoto von Angelika Mallmann

Wenn 60 % der Studentinnen schon mal eine Frau begehrt haben, sich davon 2 % als lesbisch und 3 % als bisexuell bezeichnen - dann haben die anderen 55 % sich in die Schublade heterosexuell gesteckt oder stecken lassen. Obwohl ihr Begehren eine andere Sprache spricht. (Was kann mensch daran nicht verstehen?!)

ist das wirklich der einzige Schluss, der Ihnen einfĂ€llt ? Ich fĂŒrchte, Sie verstehen etwas nicht.

Schwarz-Weiß ist einfach, nur sind Menschen nicht so einfach und schon gar nicht ihr Begehren.

Kleiner Tipp: Begehren und TrĂ€umen sind eng miteinander verknĂŒpft....

Ein Traum kann fĂŒr sich stehen ohne Bezug zur RealitĂ€t.
Ist doch eigentlich ganz einfach.

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