In der aktuellen EMMA

3 KandidatInnen, 20 Fragen, 60 Antworten

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Es war gar nicht so einfach, uns auf 20 Fragen zu beschränken. Darum haben wir ganz bewusst auf die Fragen verzichtet, die auch andere stellen, wie z. B. den Klimaschutz oder das Stoppen der enthemmten Finanzwelt. Wir hoffen, dass die KandidatInnen schon anderwärts Stellung beziehen müssen zu diesen Problemen, die natürlich auch Frauen betreffen, oft doppelt.

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Nach Wochen des Debattierens innerhalb der Redaktion haben wir unsere Fragen am 7. Juli rausgeschickt, Deadline 30. Juli. Zum Beispiel: Welches frauenspezifische Problem finden Sie derzeit am dringlichsten? Was tun Sie gegen Gewalt gegen Frauen? Wie stehen Sie zum Mindestlohn? Wie zur Abtreibung? Wie zur Prostitution? Zur Burka? Und zum Tempolimit? Alle drei haben mitgemacht.

In der aktuellen September/Oktober-EMMA könnt ihr sie nachlesen: Die 60 Antworten auf 20 Fragen. Die Antworten sind aufschlussreich. Gerade auch an den Stellen, an denen nichts gesagt oder auch auffallend ausweichend geantwortet wird.

Viel Spaß beim Lesen. Zieht eure Schlüsse. Und: Geht wählen! Wen auch immer.

PS: EMMA hat sich auch die Parteiprogramme angeschaut: Die frauenpolitischen Wahlprüfsteine ebenfalls in der der aktuellen September/Oktober-Ausgabe

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