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Trans-Gesetz: Bittere Bilanz!

Nach einem Jahr „Selbstbestimmungsgesetz“ ist klar: Nichts von dem, was die Ampel angekündigt hatte, ist eingetroffen. Dafür alles, was KritikerInnen befürchtet hatten: Manche Männer erklären sich zu „Frauen“, manche klagen sich in Frauenräume ein. Und auch erfahrene Transfrauen und -männer finden das Gesetz „eine Katastrophe“.

§218: Und warum haben sie es nicht getan?

Angeblich will die Rest-Ampel den §218 streichen. Jetzt, wo es hoffnungslos ist (keine Mehrheit), tun sie so, als ob. Wahlkampf. Ein Hohn!, sagt Alice Schwarzer. Frankreich hat es gerade in der Vverfassung verankert. Und Deutschland redet seit einem halben Jahrhundert drumrum. Wo bleibt der Aufschrei?

Trans-Gesetz: das Finale?

Wird das sogenannte „Selbstbestimmungsgesetz“ Mitte Januar tatsächlich im Bundestag verabschiedet? Dann wäre der Ampel endgültig nicht mehr zu helfen. Und das Gesetz wäre ja nur die erste Stufe: Abgeordnete Ganserer (hier in Reizwäsche im Familienausschuss) lanciert bereits die Abschaffung der Therapie vor Operationen.

Bundestag debattiert Transgesetz

In der ersten Lesung bejubelt die Ampel ihr „Selbstbestimmungsgesetz“. Die massiven Bedenken, auch aus den eigenen Reihen, kommen nicht vor. Die feministische Kritik an dem Gesetz, das die biologische Kategorie Geschlecht de facto abschafft, wird von der den Abgeordneten der Union vorgetragen.

Das darf nicht Gesetz werden!

Das geplante „Selbstbestimmungsgesetz“ könnte Zehntausende Jugendliche die körperliche und seelische Unversehrtheit kosten - und die Schutzräume von Frauen gefährden. Andere Länder wie Schweden und England haben das verstanden und die Reißleine gezogen. Noch ist es für Deutschland nicht zu spät.

Keine Rüge für „transphobe“ EMMA

TransaktivistInnen forderten vom Presserat, EMMA für ihren Bericht über die grüne Bundestagsabgeordnete Tessa Ganserer zu rügen. Doch daraus wurde nichts. Einstimmig befand der Beschwerdeausschuss, dass es an dem Artikel nichts zu rügen gibt. Es gebe „keine pauschalen und abwertenden Äußerungen über Transpersonen“.
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