Ehegattensplitting

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Schweiz ohne Ehegattensplitting

Während in Deutschland mal wieder über das Ehegattensplitting orakelt wird, hat die Schweiz Tatsachen geschaffen. Dort wird es endgültig abgeschafft und die Individualbesteuerung eingeführt. Federführend für den Volksentscheid waren FDP-Frauen. Was uns die Eidgenössinnen voraushaben.

Ehegattensplitting: Fauler Kompromiss!

Das Thema „Ehegattensplitting“ ist ein Running-Gag in der EMMA-Redaktion. Seit 1979 schreiben wir über den „Hausfrauenbonus“. Immer wieder stand das Gesetz auf dem Prüfstand. Nie wurde dran gerüttelt. Auch jetzt nicht. Die SPD wollte es „verändern“. Aber: Verändern ist nicht abschaffen. Und so ist es nun gekommen.

Vom Osten lernen!

Ist Ostdeutschland ein „gallisches Dorf“ am Rande des westdeutschen Rabenmütter-Imperiums? Ja! Also fragt Sabine Rennefanz: Warum nicht vom Osten lernen und mehr Frauen in die Berufstätigkeit holen? Das wäre nicht nur gut für die Frauen, sondern auch die Lösung für den Fachkräftemangel.

Mit roten Taschen für gleichen Lohn

Sie kämpfen gegen das Ehegattensplitting und für geteilte Elternzeit. Und sie haben den „Equal Pay Day“ aus den USA nach Deutschland gebracht: die Business Professional Women.

Splitting: Kein gleiches Unrecht für alle!

A. Halten die 13 Abgeordneten der Christdemokraten, die für ein Ehegattensplitting auch in der Homo-Ehe plädieren, sich für fortschrittlich? Oder sind sie B. besonders reaktionär, weil sie das zutiefst rückschrittliche Splitting nun auch noch ausweiten wollen auf gleichgeschlechtliche Paare? Oder sind sie gar C.

Parteiprogramm: DAS steht bei uns im Programm?

Die profilierten CDU-Frauenpolitikerinnen hoffen auf eine Kanzlerin aus ihren Reihen. Aber sie wundern sich sehr über das „frauenfreie Programm“, das die Kandidatin vorgelegt hat.
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