Frauenmord

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Marguerite in Paris: Ein Stern stürzt ab

Marguerite Stern war eine feministische Heldin. Sie erfand die Plakataktion gegen Frauenmorde. Dann kritisierte sie die Trans-Ideologie. Und wird nun gehetzt. In linken Medien kommt sie nicht mehr zu Wort. In den Sozialen Medien heißt es: „TERF auf den Scheiterhaufen!“

Tanz gegen den Machismo

Das Ausmaß der Gewalt gegen Frauen in Mexiko schien kaum noch steigerbar. Doch zwischen Januar und Juni 2020 wurden so viele Frauen ermordet wie noch nie: 489. Drei Femizide pro Tag. Und das ist nur die offizielle Zahl, die die Regierung soeben verkündete. Doch die Frauen kämpfen mit Lebenslust und Kreativität .

Pandemie Männergewalt

Männergewalt ist noch viel gefährlicher als Corona – und fordert ein Vielfaches an Opfern. Die Corona-Krise zeigt nur zugespitzt, was alltäglich los ist in der häuslichen Quarantäne von Frauen und Kindern.

Frauenprotest auf dem Reichstag

Spektakuläre Aktion zum Frauentag: Aktivistinnen haben das Dach des Berliner Reichstags gestürmt und dort gegen Gewalt gegen Frauen protestiert. Denn im Reichstag wird entscheiden, wie sehr ein Land seine Frauen schützen will. Und die immer weiter steigende Zahl der Femizide ist beschämend für Deutschland.

Mexiko: Mit Leben gegen den Tod

Nach dem Mord an Ingrid Escamilla in Mexiko zeigte die Presse reißerische Fotos ihrer zerstückelten Leiche. Dagegen starteten Frauen einen kreativen Protest. Sie fluten die sozialen Netzwerke mit Fotos von Wiesen und Welpen. Sie setzen damit ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen und deren Nutznießer.

„Noch 18 Femizide bis Weihnachten“

Mit Plakaten wie diesen an Berliner Hauswänden und Bauzäunen will die Gruppe „femplak“ die erschütternde Zahl Frauenmorde anprangern - und die Mythen darüber. Ein Frauenmord ist kein „Familiendrama“. Die Aktivistinnen wollen, dass die Gesellschaft Femizide nicht länger als privat betrachtet, sondern als politisch.
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