Der Schrecken der Zuhälter

Sie steht seit über 30 Jahren den Prostituierten im Stuttgarter Rotlichtviertel bei. Im Prostituierten-Café „La Strada“ bekommen die Frauen eine warme Mahlzeit, Plüschteddys und eine gynäkologische Untersuchung. Und als Vorsitzende von „Sisters e.V.“ gibt ihnen Sabine Constabel eine Stimme.

Prostitution: Sie bleibt empört!

Cathrin Schauer-Kelpin steht seit über 30 Jahren den Frauen und Kindern an der tschechischen Grenze bei. Mit ihrem Verein KARO und einem Schutzhaus hat sie Hunderte beim Ausstieg begleitet. „Ich hatte keine andere Wahl“, sagt sie. Warum nicht?

Alice Schwarzer: Die falsche Solidarität

Schon für die Radikalen der Historischen Frauenbewegung waren der Kampf gegen die Doppelmoral und die Solidarität mit Prostituierten selbstverständlich. Doch in den 1980ern wurde das ins Gegenteil verkehrt: in Solidarität mit dem System Prostitution. So war das nicht gemeint.

Der deutsche Sonderweg

Deutsche Freier müssen nicht mehr nach Thailand fliegen. Es ist umgekehrt: Deutschland ist zum Einreiseland für Sextouristen geworden, zum Zuhälter-Paradies und zur „europäischen Drehscheibe für Menschenhandel“. Wie konnte das passieren? Ein Report über den katastrophalen deutschen Sonderweg.

Femizide: Esra, Rebecca, Kristina

Als sie in den Medien von der Ermordung der Marathonläuferin Rebecca Cheptegei durch ihren eigenen Ehemann erfährt, ist Kunstlehrerin Maria Faour erschüttert – und hat eine Idee. Am Ende steht eine berührende Wander-Ausstellung, die Schule machen könnte.

England: Skandal Grooming Gangs

Zuhälterbanden zwangen in England hunderte Mädchen zur Prostitution. Doch Polizei und Behörden mauerten und die Medien duckten sich weg. Warum? Weil die Täter keine „weißen Engländer“ waren und man fürchtete, als „rassistisch“ zu gelten. Erst mutige JournalistInnen wie Sue Reid und der Druck der Straße beendeten das Schweigen.

„Ohne Sicherheit keine Freiheit!“

Manuel Ostermann ist Vize-Chef der Bundespolizeigewerkschaft. Für das Erstarken des Islamismus in Deutschland und die Folgen für Frauen findet er klare Worte. Und er fragt: „Wie kann es sein, dass uns der Sicherheitsverlust unserer Frauen und Mädchen egal ist? Warum unterwirft sich unser Staat?“

Silvester 2015: Wie auf dem Tahrir-Platz

Die Kölner Domplatte und der Bahnhof werden am 31.12.2015 zum rechtsfreien Raum und zum Hexenkessel für Frauen. Hunderte werden Opfer sexueller Gewalt - wie auf dem Kairoer Tahrir-Platz. Polizei und Medien, ganz Deutschland schweigt. Nur EMMA nennt den Terror beim Namen.

"Hände überall" - Eine Mutter erzählt

Am 31.12.2015 geraten Claudia Vosen und ihre Tochter in den Hexenkessel in der Kölner Bahnhofshalle und werden sexuell bedrängt. Auch die Polizei kann ihnen angesichts der „Männermauer“ nicht helfen. Als Claudia Vosen von der Horrornacht an ihrem Arbeitsplatz erzählt, wird sie als „Ausländerhasserin“ beschimpft.

31.12.2015: Auftakt zur Frauenjagd

31.12.2015: Gegen 18 Uhr wird der Kölner Dom mit Silvesterraketen beschossen. Der Startschuss für ein Inferno. 2.000 Männer aus dem arabischen Raum machen Jagd auf Frauen, über 600 erstatten später Anzeige. Ein Zeichen der Islamisten an die ganze Welt. Deutschland schweigt. Die Chronik der Ereignisse.

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