Anna Pappritz: Sie war die Erste

Anna Pappritz (1861-1939) gründete die abolitionistische Bewegung in Deutschland. Sie gab Prostituierten ein Gesicht - und bekämpfte die Prostitution. An ihrer Seite: die "Radikalen" der Ersten Frauenbewegung. Ihr Ziel: die Abschaffung der Prostitution. Ihr Weg: die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen.

Loverboys: "Weil ich ihn liebe"

Katharina war ein Mädchen aus gutbürgerlichem Hause. Bis sie Heinz traf. Elf Jahre und 25.000 Freier später war sie körperlich und seelisch zerstört. Jetzt hat sie mit einer Journalistin ein Buch geschrieben. Über die so genannte „freiwillige“ Prostitution. Und fragt: Warum lassen deutsche PolitikerInnen das zu?

Prostitution: Willst du verstehen?

Die Schweizer Journalistin Aline Wüst ist über zwei Jahre in die Welt der Prostitution eingetaucht, von Zürich bis Bogotá. Das Buch rüttelt die Schweiz auf. Im Land der Banker und Älpler gab es bsiher noch keine breite kritische Debatte über den Handel mit der Ware Frau. Heute fragt sich Wüst: Wie kann das erlaubt sein?

Lockdown: Isolierte Mütter

In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie hart Deutschland von der zweiten Welle getroffen wird. Viele Mütter hat diese Welle längst überrollt. Sie sind isolierter denn je, sind wieder so für Haushalt und Kinder zuständig wie zuletzt in den 50er Jahren. Und so manche hat bereits ihren Job verloren.

Prostitution: Abschaffen!

Auch der Sklavenhandel wurde im 19. Jahrhundert abgeschafft. Auch der Sklavenhandel wurde abgeschafft. Warum sollte das im 21. Jahrhundert nicht auch mit dem Handel mit der Ware Frau, der White Slavery, gelingen? Schweden und Frankreich sind diesen Weg gegangen. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung geht diesen Weg heute mit. Das war nicht immer so.

"Rassistisch" - Na und?

Wir sollten wagen, uns als "rassistisch" und "islamophob" diffamieren zu lassen - wenn wir vor den Gefahren des Islamismus und der Identitätspolitik warnen. So die französische Linke Caroline Fourest. Sie kritisiert die "politische Korrektheit" und den "grassierenden Anti-Rassismus". Und sie hat auch eine Lösung.

„Lasst uns nicht im Stich!“

Singen verboten! heißt es ab sofort für Mädchen in Afghanistan – ein Zugeständnis an die Taliban. Afghaninnen hatte genau solche Manöver befürchtet: Dass die Frauenrechte bei den Friedensverhandlungen mit den radikalen Islamisten geopfert werden. Hier ihr flehender Appell an den Westen.

Verlieren die Frauen jetzt alles?

Die Rückkehr der Taliban bedroht die so hart errungenen Freiheiten der afghanischen Mädchen und Frauen. Sind sie jetzt ganz verloren? Afghaninnen flehen: "Lasst uns nicht im Stich!" Die Frauenrechte wurden bei den Männerverhandlungen mal wieder geopfert.

Ein Psychogramm aus Istanbul

Im Zentrum der Netflix-Serie „Bir Başkadır - Acht Menschen in Istanbul“ steht die Putzfrau Meryem. Warum erregt die Serie Konservative wie Fortschrittliche? Die Kopftuchträgerin vom Land trifft als Patientin auf die intellektuelle Analytikerin aus dem aufgeklärten Bürgertum. Wer hat recht? Beide? Keine?

Macron & Putin: Verraten worden?

Massaker zwischen arabischen Clans und tschetschenischen Banden. In Berlin. Tschetschenen? Ja, die haben auch schon bei Macron und Putin gewütet. Bereits 1993 hat Tschetschenien die Scharia eingeführt. Und seine Söldner sind Ausbilder des IS: Ihre verlorenen Söhne sind längst hier angekommen.

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