Sie sehen Familiennachzug kritisch

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Der Countdown läuft. „3-2-1-Yalla!“ Los geht’s! In zwei Dreiergruppen schwärmen sie aus in die Straßen von Berlin, bewaffnet mit je einem Stift und einem Fragebogen. Es treten an: Team Syrien gegen Team Irak.

Suliman, Soliman und Adel sind das Team Syrien und ihre erste Station ist der Reichstag. „Hier findet die deutsche Gesetzgebung statt. Das wichtigste Gesetz ist unser Grundgesetz, die Verfassung“, liest Suliman vor. Die zu beantwortende Frage lautet: „Was steht in Artikel 3?“ 1. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. 2. Männer sind rechtlich höhergestellt. 3. Über die Rechte einer Frau entscheidet ihr Vormund.

Das Team Syrien steckt die Köpfe über dem Blatt zusammen. Man ist sich uneins. „Das Erste!“ vermutet Adel, ein junger Mann um die 18, mit Flaumbart und gegelten Haaren. „Nein, nein, nein!“ kontert Soliman, der nur wenig älter aussieht und einen rötlichen Vollbart trägt. „Das Zweite.“ Aber Soliman wird von den anderen beiden überstimmt. Sie kreuzen an: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Stimmt. Das Team Syrien hat seinen ersten Punkt gewonnen.

Das Team Irak, bestehend aus Shonam, Thamer und Ali, ist derweil zum Denkmal von Friedrich Schiller unterwegs. Die Frage, die sie beantworten sollen, ist wirklich schwer. Zu welcher Tat wird der König in „Don Carlos“ aufgefordert? 1. Geben Sie Gedankenfreiheit! 2. Verhindern Sie Gedankenfreiheit! 3. Denken Sie für uns!

Shonam, die einzige Frau in beiden Teams, ist sich sicher: „Es muss heißen: ‚Geben Sie Gedankenfreiheit!‘“ Stimmt. Damit steht es 1 : 1.

Bei der ersten Rallye geht es um die Frage: Was steht in Artikel 3 des Grundgesetzes?
Bei der ersten Rallye geht es um die Frage: Was steht in Artikel 3 des Grundgesetzes?

Was wird hier eigentlich gespielt? Die „Willkommen in Deutschland-Rallye“. Und warum? Weil ein junges deutsch-­syrisches Künstler-Ehepaar eine ziemlich gute Idee hatte: Flüchtlinge diskutieren über Integrations-Themen – und machen daraus Kurzfilme. Die zeigen sie wiederum anderen Flüchtlingen. Und so ist der knapp siebenminütige Film über die „Deutschland-Rallye“ auf Facebook und YouTube ebenso zu sehen wie im Programm des Flüchtlingssenders H2D (Handshake to Deutschland).

Allein die Facebook-Seite des Projekts hat 12.000 Follower. Und zu den Premieren kommen jeweils rund 100 ZuschauerInnen.Sie alle haben sich angeschaut, wie Team Irak das Holocaust-Mahnmal besucht und lernt, dass sich in Deutschland strafbar macht, wer die Ermordung der sechs Millionen Juden leugnet. Sie haben gesehen, wie Team Syrien zum Roten Rathaus geschickt wurde und eine für ihre Verhältnisse heikle Frage beantworten musste: „Mit welchem Satz wurde Bürgermeister Klaus Wowereit berühmt?“

„R.future-TV“ haben Nina Coenen und Sami Alkomi ihr Projekt genannt. R wie Refugees. Untertitel: „Flüchtlinge für Demokratie und Menschenrechte“. Jeden Sonntagabend trifft sich die rund 40-köpfige Flüchtlings-Filmgruppe in einem Raum der Flüchtlingsunterkunft in der Treskowstraße in Pankow. Das helle Gebäude mit bunten Fensterrahmen in ­Trägerschaft des Unionhilfswerks war ­ursprünglich mal ein Verwaltungstrakt, stand dann lange leer, bis es durch ­Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für die Menschen umfunktioniert wurde, die ab Sommer 2015 ins Land strömten.

Als die Flüchtlinge kamen und vor dem Berliner Lageso Schlange standen, waren Nina und Sami schon seit acht Jahren ein Paar. Nina stammt aus Aachen, Sami aus Al-Hasaka. 1990 war seine zehnköpfige ­Familie aus Syrien nach Deutschland ­geflohen, weil der Vater, ein Psychologie-Professor und Dissident, „weg musste“. Sami war damals neun, aber der heute 36-Jährige erinnert sich noch gut daran, wie die Freunde seines Vaters durch die ­syrischen Straßen gingen und ihre Ehefrau bzw. Ehefrauen ein paar Meter hinter ihnen. Er weiß auch noch, dass Väter, die nach der Zahl ihrer Kinder gefragt wurden, immer nur die Söhne nannten.

Samis Vater war anders und stellte seine Freunde deshalb zur Rede. Aber auch in der fortschrittlichen Familie Alkomi gab es den einen oder anderen Kulturclash. Als Samis Mutter zum ersten Mal zu Besuch kam und sah, dass ihr Sohn kochte und spülte, war sie so bestürzt, dass sie bitterlich weinte. „Wir wussten also aus eigener Erfahrung: Bei der Sozialisation von Syrern und Deutschen besteht ein himmelweiter Unterschied“, sagt Sami.

Das war, so fand das multikulturelle Paar, eine gute Voraussetzung, um etwas für die nach Deutschland kommenden SyrerInnen zu tun. Um den Männern und Frauen aus dem zutiefst patriarchalen Land eine Welt näherzubringen, in der der Kampf um die Gleichberechtigung schon ein gewaltiges Stück weiter fortgeschritten ist. Aber wie?

Sami und Nina marschierten in eine der Turnhallen, in denen Flüchtlinge untergebracht waren. Die benachbarte Kirche hatte ein „Begegnungscafé“ eröffnet, dort hinein setzten sie sich und sprachen mit den Menschen. Und langsam reifte dort der Plan zu dem Filmprojekt.

„Es gab Flüchtlings-Projekte, in denen gekocht, genäht oder Fahrräder repariert wurden“, sagt Nina. „Aber da ging es nie um Inhalte. Auch nicht in den Integra­tionskursen, wo der Spracherwerb im Mittelpunkt steht und gar keine Zeit für Diskussionen ist.“
 

Die zweite Rallye führt zum Holocaust-Mahnmal.
Die zweite Rallye führt zum Holocaust-Mahnmal.

Inhalte sind aber enorm wichtig. Denn die geflüchteten Menschen haben nur ihre eigenen Patriarchats-Erfahrungen im Gepäck. Die Deutsche und der Syrer entdeckten schnell, dass rückschrittliche Kräfte nur darauf warteten, die Flüchtlinge in ihrem Sinne zu indoktrinieren. Da war zum Beispiel der Sicherheitsdienst in einer Turnhalle, der, wie sich rasch herausstellte, aus in der Wolle gewaschenen Islamisten bestand. „Die wiesen die Männer in der Turnhalle an, keine kurzen Hosen zu tragen und die Frauen, sich zu verschleiern“, erzählt Nina. „Den Flüchtlingen zeigten sie auf ihren Handys IS-Videos von Enthauptungen und sagten: ‚Da seht ihr, was passiert, wenn eine Frau sich nicht züchtig benimmt!‘“ Immerhin: Der Sicherheitsdienst wurde gefeuert.

Einmal kam Sami und Nina zu Ohren, dass ein Imam in der Turnhalle ein 15-jähriges Mädchen mit einem 45-jährigen Mann verheiratet hatte. Sie schlugen Alarm, aber die Familie war plötzlich nicht mehr auffindbar. Um weitere Früh­ehen zu verhindern, holten sie Christa Stolle von Terre des Femmes in die Halle, die den Familien erklärte, dass solche „Ehen“ in Deutschland verboten seien. Sami übersetzte.

Aber das reichte den beiden nicht. „Wir wollten uns gemeinsam mit den Flüchtlingen mit solchen Themen beschäftigen“, sagt Nina, ihres Zeichens Tochter einer Frauenbeauftragten und folglich Frühfeministin. „Und wir wollten eine große Reichweite für unsere Aufklärungs-Aktionen.“ Und so dachten sich Nina, die bei einem Brandenburger ­Lokalsender arbeitete, und Sami, Moderator und Schauspieler, die Sache mit den Filmen aus. Unterstützung fanden sie bei der deutsch-türkischen Sozialwissenschaftlerin Dr. Necla Kelek, die die Arbeit begleitet und bei den oft brisanten Themen analytische Hilfestellung leistet. Auch sie ist als Vorstandsfrau bei Terre des Femmes tätig.

Wenn sich die drei sonntags um 20 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft zusammensetzen, um darüber zu reden, wie eine Ehe in Deutschland geschlossen und womöglich auch wieder geschieden wird, wenn es um die Meinungsfreiheit oder den Rechtsstaat geht, kommen immer 15 bis 20 Geflüchtete, überwiegend Männer. „Wenn deutsche Frauen dabei sind, kommen 30“, grinst Sami. Zur Gruppe gehörten zeitweise auch ein paar Soziologie-­Studentinnen, die heiß umschwärmt waren.

Syrische oder afghanische Frauen hingegen sind im Filmprojekt eine Rarität. „Natürlich versuchen wir immer wieder, gezielt auch Frauen für das Projekt anzusprechen“, sagt Nina. Aber meist bekommen sie von deren Männern zu hören: „Die Frau ist die Königin des Hauses.“ Was ein Euphemismus dafür ist, dass sie in der Öffentlichkeit nichts zu suchen hat, schon gar nicht auf einem Bildschirm.

Eine der wenigen Frauen, die sich traute, war Shonam aus dem Team Irak. Die Kurdin war in ihrer Heimat Reporterin gewesen und ergriff in der deutschen Flüchtlingsunterkunft die Gelegenheit beim Schopf, bei dem Filmprojekt wieder mal mit dem Mikro durch die Straßen zu ziehen. Bei der „Deutschland-Rallye“ trägt sie noch ein Kopftuch, „aber beim nächsten Film hat sie es schon ausgezogen“, erzählt Nina. Mit ihrem Mann, der „sehr liberal“ sei, habe Shonam sich darauf geeinigt, dass sie das Kopftuch nur in der Flüchtlingsunterkunft trägt. „Zu ihrem Schutz.“ Inzwischen sind sie aber ausgezogen und leben in einer eigenen Wohnung.

Deshalb reden wir an diesem Mittwochnachmittag mit Ibrahim und Abo Delo über das Projekt. Wir sitzen im großen Gemeinschaftsraum und schauen durch die großen Glaswände auf den Spielplatz der Unterkunft. Rund ein Dutzend Kinder tobt auf Wippen und Schaukeln, die Mädchen nicht weniger wild als die Jungen. Drinnen erzählt Ibrahim, dass er als Kind in der Schule so viel ­geschlagen wurde, dass er heute noch Narben hat. Nach sieben Jahren Schule konnte er „kaum lesen und schreiben“. Der 26-Jährige ist Tischler und vor einem Jahr und sieben Monaten aus Aleppo nach Berlin gekommen.

 

Neben Nina und Sami stehen Ibrahim (li) und Sami. Die Syrer haben schon ganz schön was gelernt von den beiden. © Bettina Flitner
Neben Nina und Sami stehen Ibrahim (li) und Sami. Die Syrer haben schon ganz schön was gelernt von den beiden. © Bettina Flitner

Abo Delo, Kurde aus Nordsyrien, ist genauso lange da, aber doppelt so alt. Er hat zwei erwachsene Kinder und zwei Enkel. In Syrien besaß er mehrere Elektroläden. Beide Männer, so versichern sie treuherzig, würden ihre Frauen selbstverständlich beim Filmprojekt mitmachen lassen. Allerdings sind ihre Frauen nicht hier. Sie würden sie gern herholen, aber noch hängen die in der Türkei fest.

Noch vor ein paar Monaten, erzählt Ibrahim, „hat meine Frau mich von dort immer angerufen, wenn sie mit ihrer Mutter rausgehen wollte, und mich gefragt, ob sie das darf.“ Wenn sie Ibrahim nicht erreichte, blieb sie im Haus. Doch die Diskussionen in der Filmgruppe haben Wirkung gezeigt. Und vielleicht ja auch das Vorbild von Sami und Nina.

„Ich lasse immer meine Frau reden“, erklärt Sami. „Um ein Zeichen zu setzen.“ Nina spricht, Sami übersetzt. Sie ist die offizielle Leiterin des Projektes, auch das ein wichtiges Symbol. Halten die anderen Männer den schmalen Sami mit den Wuschellocken nicht für einen Pantoffelhelden, ein Weichei? Nein, sagt der. Denn sie sähen, dass auch ein Mann wie er Erfolg hat. Sami war als Schauspieler schon mehrmals im Fernsehen, auch in einer Werbung mit Pep Guardiola, und einmal, das wissen die Männer, sogar bei einem Empfang des Bundespräsidenten eingeladen. Das ist natürlich kaum zu toppen. Und so einer akzeptiert seine Frau auf Augenhöhe? Das gibt den Männern im Projekt offenbar zu denken.

Ibrahim jedenfalls hat kürzlich seiner Frau gesagt: „Bitte ruf mich nicht mehr an, wenn du raus willst. Geh einfach!“ Der junge Mann erzählt von seiner Cousine in Aleppo, die mit 15 an einen älteren Mann verheiratet wurde. Sie litt furchtbar, „aber sie durfte nicht zu ihren Eltern zurück. Das ist falsch“, findet Ibrahim heute.

Auch für die anderen Männer in der Unterkunft möchte er gern „ein Eisbrecher“ sein. Die Eisschicht ist allerdings ziemlich dick. „99 Prozent der Flüchtlinge halten die Frau für ein niedriges ­Wesen“, sagt der Syrer unumwunden. Und es sei schwer, mit ihnen darüber zu reden, dass es anders sein könnte. Oft getraut habe er sich das noch nicht.

Abo Delo, der mit seinen grauen Bartstoppeln und den müden Augen älter aussieht als er ist, findet, dass „die Menschen auch mit ihrer Religion ins Gericht gehen müssen“. Auch die trage dazu bei, dass „Männer sich Frauen überlegen fühlen“. Er selbst, sagt der Kurde, habe zum Glück viele Freunde, die Atheisten sind.

Die Tür öffnet sich einen Spalt und ein kleines, schwarzhaariges Mädchen steckt den Kopf durch. Sie schaut neugierig in den Raum. „Möchtest du Schokolade?“ fragt Nina. Sie hat immer etwas Süßes ­dabei, auch heute liegen gleich mehrere ­Tafeln Kinderschokolade auf dem Tisch. „Jaaa!“ sagt das Mädchen und holt sich einen Riegel ab. Wir nehmen das Gespräch wieder auf.

Drei Minuten später öffnet sich die Tür wieder. Diesmal schauen fünf Mädchenköpfe mit zehn großen Augen auf den Tisch. „Na, dann kommt her!“ sagt Nina lachend. Die Mädchen wuseln durch den Raum und erklären, dass unbedingt auch ihre Geschwister mit Schokolade versorgt werden müssten. Ihr Deutsch ist verhandlungssicher, will heißen: völlig akzentfrei. „Wenn ich diese wilden Mädchen sehe, dann denke ich immer: Was sie hier in Deutschland sehen, diese ganzen Frauen, die sich frei und ohne Kopftücher bewegen, das kann ihnen niemand mehr nehmen.“

Vielleicht doch. Zum Beispiel, wenn das Oberhaupt der geflüchteten Familie bei der „Familienzusammenführung“ seine Rolle wieder einnimmt. Immer wieder, sagt Nina, haben sie beobachtet, dass die kleinen Freiheiten, die Frauen, aber auch Männer, sich in Deutschland bereits genommen hatten, wieder eingestampft wurden, sobald sie wieder im Familienverband landeten. Das kann Abo Delo nur bestätigen. „Wenn der Mann nachkommt, muss er seine Macht festigen“, sagt er. „Gerade in Deutschland umso stärker.“

Und noch etwas gefährdet die Gleichberechtigung geflüchteter Frauen und Männer: die FlüchtlingshelferInnen. Leider bestätigt gerade so mancheR vermeintlich gutmeinende Deutsche den arabischen Mann in seinem Machotum. Auf diese deutschen MachoversteherInnen, die die Frauenunterdrückung als „kulturelle Eigenheit“ unter Artenschutz stellen, sind Nina und Sami gar nicht gut zu sprechen. „Die sagen zu den Männern: Bleib ruhig, wie du bist! Und dann lernen sie schneller Arabisch als die Flüchtlinge Deutsch!“

Sami: "Offiziell ist Nina Leiterin des Projektes. Damit die Jungs gleich mal sehen, wie das auch laufen kann. © Bettina Flitner
Sami: "Offiziell ist Nina Leiterin des Projektes. Damit die Jungs gleich mal sehen, wie das auch laufen kann. © Bettina Flitner

Frühfeministin Nina, deren Mutter aus Estland kommt, und deren Großmutter Bulgarin war, hält diese Haltung für grundfalsch. „Im Namen der Willkommenskultur wird viel zu viel einfach hingenommen.“ Ihr Ansatz ist ein anderer: „Wir sehen die Flüchtlinge nicht als Opfer. Wir nehmen sie ernst.“

Sieben Filme haben Nina und Sami bisher zusammen mit den Geflüchteten gemacht. Sie haben ihren ZuschauerInnen erklärt, wie in Deutschland Hochzeit und Ehe funktionieren („In Deutschland entscheiden Mann und Frau selbst, wann und wen sie heiraten wollen.“). Sie haben einen Rabbi, einen Imam und eine Pfarrerin zum Thema „Religion“ interviewt. In ihrem aktuellen Film geht es um Antisemitismus.

Die ersten Filme hatten Sami und Nina noch selbst finanziert, inzwischen wird „R.future-TV“ im Rahmen des „Masterplan für Integration und Sicherheit“ aus Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für ­Integration, Arbeit und Soziales gefördert.
Es scheint, als ob das Geld gut angelegt sei.

Wenn seine Frau demnächst nach Deutschland komme, sagt Ibrahim, dann solle sie, anders als in Syrien, auf jeden Fall arbeiten gehen. Abo Delo jedoch möchte gar nicht in Deutschland bleiben, er will, „sobald es wieder sicherer ist“, zurück. „Ich möchte helfen, Syrien wieder aufzubauen, damit unsere Kinder eine bessere Zukunft haben“, sagt er. „Und damit so etwas nicht nochmal passiert.“ In seinen Augen schimmern Tränen.

Aber zum Abschied macht Abo Delo noch einen kleinen Scherz. „In der deutschen Verfassung heißt es: ‚Männer und Frauen sind gleichberechtigt.‘ Warum kommen die Männer da schon wieder zuerst?“ fragt er und zwinkert. „Das solltet ihr ändern.“ 

Chantal Louis

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