Begegnung mit Meret

Das allererste Mal Kontakt hatte ich, genauer EMMA, mit Meret Oppenheim im Jahr 1979. Da führte EMMA mit Verve den so genannten „Stern-Prozess“ gegen die sexistischen bis pornografischen Titelbilder des Stern – und Chefredakteur Nannen versuchte, uns in einer Prozessschlacht platt zu machen. Wir baten unsere

Sehr geehrter Kardinal Meisner

Sie sind es gewohnt, kritisiert zu werden. Nicht nur von Feministinnen, auch von KatholikInnen, ja überhaupt von Menschen, deren Unmut über die repressive Politik der katholischen Kirche immer lauter und lauter wird. Da ist es nur fair, Sie auch zu loben, wenn Sie etwas richtig machen. Und das haben Sie gerade getan.

Apropos Fischer & Cohn-Bendit

Zum 65. Geburtstag von Joschka Fischer veröffentlichte der Stern ein Porträt des grünen Ex-Außenministers und Ex-68ers. Er erinnert dabei an etwas, was seit Jahrzehnten bekannt ist, aber niemand bisher so recht zur Kenntnis nehmen wollte.

Femen, #Aufschrei und die Neofeministinnen

Die Frau ist 30 Jahre alt, ist für höhere Boni für Hedgefondmanager, für einen Spitzensteuersatz von 20 Prozent und für die Senkung der Sozialhilfe. So weit, so banal. Das gibt es: Frauen, die so denken. Und das sollte in einer Demokratie auch erlaubt sein. Die Überraschung ist: Die Frau bezeichnet sich als

Warum Pola Kinski so lange geschwiegen hat

Das Geständnis von Pola Kinski erschüttert die Menschen, ja sogar manche JournalistInnen. Die heute 60-Jährige - die inzwischen verheiratet und Mutter von drei Kindern ist - hat ein Buch darüber veröffentlicht, dass ihr Vater, Klaus Kinski, sie 14 Jahre lang sexuell missbraucht hat.

Iran: Die Betrogenen

Diese Reportage veröffentlichte Alice Schwarzer im Mai 1979. Sie wurde deshalb als "Schah-Freundin" und Rassistin beschimpft. Allen voran von taz & Co. Und "die Freiheit zum Kopftuch" wird bis heute als Privatsache verharmlost.

Iran 1979: Schleierhaft...

Die „Delegation Simone de Beauvoir“ fand die Lage der Iranerinnen dramatisch. Zum Eklat kam es durch die Schleier-Frage.

Was soll sie im Ruhestand?

Die Menschen hören nicht auf zu klatschen. Aber die Bühne bleibt leer. Dies ist der letzte Beifall für Pina Bausch von dem Ort aus, von dem aus sie in die Welt gegangen ist: das Wuppertaler Opernhaus. - Alice Schwarzer sprach nach dem Tod von Bausch mit Mechthild Großmann, dem Herz der Truppe, über ihr Leben mit Pina.

Bordelle: Arbeitsamt vermittelt Prostituierte!

Seit der Gesetzesreform vermittelt die Bundesagentur für Arbeit „Sexarbeiterinnen“ an Bordelle. Mehr noch: Laut Sunday Telegraph hat eine Berliner Arbeitsagentur einer Kellnerin einen Job als Prostituierte zugewiesen und mit Leistungskürzungen gedroht. Es war ausgerechnet eine britische Journalistin,

„Richter müssen sich fortbilden!“

Dr. Julia Schellong ist Oberärztin für Psychotraumatologie an der Uniklinik Dresden und Mitglied beim „Traumanetz Sachsen“. Was glauben Sie, erschwert Staatsanwaltschaften und Gerichten in Vergewaltigungsprozessen eine angemessene Einschätzung der Tatschilderungdes Opfers?Eine Vergewaltigung wird von einer Frau

Seiten

RSS - Emma Magazin abonnieren