Die Pionierinnen: Geld ist Macht!

Das wussten schon die Frauenrechtlerinnen des 19. Jahrhunderts. Damals verfügten noch die Ehemänner über das Geld ihrer Frauen. Die Pionierinnen förderten mit Spenden und Stiftungen das Frauenstudium und gründeten eine Frauenbank. Und sie riefen sogar eine Art feministisches Rentensystem für verdiente Vorkämpferinnen ins Leben.

Unsere Geschichte ist unsere Zukunft!

Im FrauenMediaTurm in Köln bewahrt das feministische Archiv die Geschichte der Emanzipation und schreibt sie fort. Die Pionierinnen der 70er Jahre wollen nicht, dass noch einmal passiert, was sie erlebt haben: Sie mussten wieder bei Null anfangen. Alice Schwarzer: Unsere Enkelinnen sollen sich auf unsere Schultern stellen können.

Ein Netzwerk für arme Erbinnen

Geld macht Männer attraktiv – und Frauen? Da ist eher das Gegenteil der Fall. Erbinnen haben es manchmal schwerer, als man denkt. Sie haben es mit Neid zu tun, ihre Partner gelten schnell als „Schmarotzer“ und so manche Beziehung übersteht das Erbe nicht. Deshalb haben sich Erbinnen zum Netzwerk „Pecunia“ zusammengetan.

EMMA stellt vor: Feministisch Stiften!

Sie fördern starke Mädchen & Frauen-Wohnprojekte, Wissenschaftlerinnen & Heldinnen, Frauenforschung in Medien & Musik. EMMA stellt feministische Stiftungen vor.

Wohin mit dem Geld? Frauen stiften an!

Die Pionierinnen der Frauenbewegung kommen in die Jahre, in denen sie sich Gedanken um ihr Vermächtnis machen. Manche hinterlassen nicht nur große und kleine Siege gegen das Patriarchat, sondern auch – Geld. Wohin damit? Zum Beispiel in eine feministische Stiftung, die die Zukunft sichert!

Frauen & Geld: Vom Erben und Stiften

Ohne Geld läuft gar nichts in dieser Welt. Frauen hatten über Jahrhunderte gar keins. Das beginnt sich zu ändern. Und immer mehr Frauen mit mehr Geld, als sie für sich benötigen, fragen sich: Wie kann ich es sinnvoll einsetzen? Ein EMMA-Dossier über Stiftungen, Erbinnen und die 1910 gegründete erste Frauenbank.

Obdachlose Frauen: Schutzlos!

Im Straßenbild fallen sie kaum auf. Doch ihre Zahl steigt und steigt. Noch nie gab es so viele obdachlose Frauen wie zurzeit. Und noch nie war es schwerer, Hilfe auf den Weg zu bringen. In Köln ist die frühere Obdachlose Linda Rennings zur Stimme der Frauen auf der Straße geworden. Sie warnt.

"Es ist immer noch eine Straftat!"

Am 1. Januar 1975 trat in Österreich die Fristenlösung in Kraft. 50 Jahre danach zieht der Wiener Gynäkologe Christian Fiala im Interview mit EMMA Bilanz. Und die ist keineswegs nur positiv. Darum hat Fiala ein Volksbegehren initiiert. Was er fordert!

Antifa bedroht Feministin mit Tod

Die in Frankreich bekannten feministischen Aktivistinnen Dora Moutot und Marguerite Stern werden wegen ihres kritischen Buches über die „Transmania“ von Antifas bedroht. Fast jede ihrer Lesungen wurde gestört, zuletzt wollten fast 100 Protestierende eine Veranstaltung stürmen. Und die Situation eskaliert weiter.

Zwischen den Geschlechtern

„Lange war ich mir nicht sicher, ob ich mehr Mann bin oder mehr Frau.“ Sagt Schauspielerin Adele Neuhauser, bekannt als Wiener „Tatort“-Kommissarin Bibi Fellner. Jetzt spielt die 1959 in Athen Geborene in „Ungeschminkt“ eine Transfrau, die mit ihrem früheren Leben konfrontieren muss.

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