"Es lohnt sich, für die Wahrzeit zu sterben"

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Warum hat Sinead O'Connor sich den Kopf kahl geschoren? Wegen eines Unfalls? Weil sie Läuse hat? Oder aus Liebeskummer? Nichts von alledem. „Mein Aussehen hat mich einfach gelangweilt. Ich wollte damit nur sagen: Schau, ich habe mir die Haare abgeschnitten." Was ihr gelungen ist. „Die Männer glauben immer, ich sei eine Lesbe oder ein Skinhead, die halten mich für scheißaggressiv". Ist sie auch, wenn es sein muß. Aus Protest gegen den Golfkrieg hat die 25jährige es gewagt, die höchste Auszeichnung ihrer Branche, den Grammy, einfach abzulehnen. Was ihr eine Ohrfeigendrohung von Frank Sinatra eintrug und eine Hetzkampagne in der Presse („Sinead ist ein Teufel. Sie verteidigt Saddam Hussein"). Aber Sinead kann so leicht nichts mehr einschüchtern. Sie hat schließlich schon eine prügelnde Familie und ein erniedrigendes Kinderheim überlebt. Nicht zuletzt dank ihrer eigenen Musik, in die sie auf der Flucht vor dem Grauen „eingetaucht" ist. So tingelte sie mit ihren Liedern durch die Dubliner Pubs und machte ab 20 in London Schallplatten. Der Ruhm kam schnell. In diesem Jahr ernannte das amerikanische Szeneblatt „Rolling Stone" die Irin zum „Artist of the Year". Sinead singt, spielt Gitarre, komponiert und produziert ihre Platten selbst. Ganz nebenher bekam sie 1988 einen Sohn, Jake. Eine geläuterte Sinead, endlich ganz Frau? Keine Angst, das folgende Interview, geführt von der feministischen Zeitschrift „Spare Rib", belehrt uns eines besseren.

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Ich halte nichts davon, Dinge zu verbergen. Wenn man seine Gefühle nicht zum Aus druck bringt, sondern sie tief in sich vergräbt, ist das auf die eine oder andere Art immer destruktiv.
Meine Eltern haben sehr, sehr jung geheiratet. Meine Mutter war nicht sehr glücklich. Sie ist in einem Arbeiterviertel von Dublin aufgewachsen, sie und mein Vater wohnten sogar m derselben Straße. Nachdem sie geheiratet hatten, zogen sie in eine gutbürgerliche Gegend von Dublin, wo sie niemanden kannte, sie hatte keine Freunde. Sie stritten sich ständig, schrien sich an und prügelten sich. Und ich — ich wurde von beiden mißhandelt.
Meine Familie wird immer sauer, wenn ich von diesen Dingen rede, weil's da diese unheimliche irische Kiste gibt, alles zu vertuschen und unter den Teppich zu kehren. Das ist, finde ich, genau der Grund, warum Kindesmißhandlung immer weiter geschieht - weil keiner darüber reden und irgendwas damit zu tun haben will. Ich bin jahrelang mit Wunden am ganzen Korper zur Schule gegangen, und kein Mensch hat was dagegen unternommen.
Jetzt ist es meiner Familie unangenehm, daß ich darüber rede und daß andere davon anfangen... Und vielleicht werden sie am Ende sogar selbst über die verdammte Chose reden müssen, was sie natürlich nicht wollen. Aber ich finde, man muß darüber reden - weil es so oft vorkommt. So um die 96 % aller Kinder werden auf irgendeine Weise mißhandelt oder mißbraucht.
Meine Schwester wurde als sehr kleines Kind von zu Hause weggeholt, weil sie mißhandelt worden war. Es hat auch sexuellen Mißbrauch gegeben, an den ich mich jedoch nicht so genau erinnere - obwohl ich noch heute die Auswirkungen spüre...
Es gab eine Menge Gewalt bei uns. Meine Mutter erfand meist irgendeinen Vorwand, mich zu verprügeln. Wir hatten in der Küche auf dein Herd immer so einen Korb Eier stehen, und einmal ging sie in die Küche runter, nahm die Eier, warf sie auf den Boden und rief dann mich und behauptete, ich hätte es getan und ich bekam dafür Prügel. Ich wurde mit Hockeyschlägern, Tennisschlagern, Teppichkehrmaschinen und Klobursten verdroschen, mit allem, was gerade griffbereit war.
Meine Mutter war tod-, todunglücklich, und deswegen ist es wichtig, über alles zu reden. Ihre Tragik war, daß sie das, was sie als Kind erlebt hatte, nie aus ihrer Haut rausgekriegt hat. Vieles läßt darauf schließen, daß sie als Kind selbst mißhandelt worden ist. Sie hat nie mit jemandem darüber reden können. Das, was ich als Kind erlebt habe, wäre garantiert nicht passiert, wenn meine Mutter irgendwo Hilfe bekommen hätte und einfach nur darüber hatte reden können, was in ihrem Leben vorging.
Ich finde, es ist mein gutes Recht als Mensch schlechthin, zu allem meine Meinung zu sagen. Und als Künstlerin bin ich fest davon überzeugt, daß ich, wenn ich das bekämpfen will was ich an der Musikindustrie hasse, keine Angst haben darf, mich zu äußern und über Dinge zu reden, die unbequem sind oder weh tun oder mit denen ich mir vielleicht Ärger einhandele.
Ich halte es für ganz wichtig, daß Künstler gegen dieses ganze Getue anarbeiten; daß die Leute sehen, daß du in keiner Weise über ihnen stehst; daß du nicht auf irgendeinem Podest stehst und daß du nicht die vorgefaßte Idee bist, die man ihnen von dir vermittelt hat — weil all das Kacke ist. Wenn du zwischen dir und anderen irgendeine Art von Kommunikation in Gang bringen willst - und das ist ja das A und O — mußt du auf gleicher Ebene mit ihnen stehen.
Man kann die Musikindustrie als Mikrokosmos der gesamten Welt und wie sie funktioniert begreifen. Es geht ihr einzig und allein ums Absahnen, und zwar um jeden Preis und ohne Skrupel. Sie belohnt Leute, die materiell was einbringen, und stopft denen das Maul, die die Wahrheit aussprechen. Der Grund, warum die Musikindustrie so streng kontrolliert wird, liegt natürlich daran, daß die Musik, abgesehen von ihrer Lukrativitat, ein so mächtiges Medium ist. Ware sie das nicht, würde Pepsi Cola das Firmenemblem nicht unbedingt in der Ecke deines Videos haben wollen.
Das müssen wir Musiker klar erkennen, und wir müssen unsere Macht auch ausnutzen. Aber was tun wir? Wir treten unsere Macht an die Presse und die Plattenfirmen ab. Wir haben Angst, vor der Presse, wir haben Angst, den Mund aufzumachen. Wir geben dem Rundfunk Macht, damit er unsere Platten spielt, damit wir erfolgreich werden. Wir lassen uns von unseren Plattenfirmen vorschreiben, wie wir auszusehen und wie wir uns anzuhören haben. Ich kenne unzählige Fälle von Künstlern, wo die Plattenfirma dann anruft und sagt: „Ihr Haar gefällt uns nicht", und die Frau ändert ihre Frisur, nur weil die der Plattenfirma nicht paßt. Es ist sowas von beknackt. Kein Mensch macht mehr Platten; man macht Produkte, die Geld einbringen. Geld, Geld, Geld, um jeden Preis. Und wir haben es einfach zugelassen. Und so sind die Künstler, die die meiste Macht haben, nicht etwa diejenigen, die die beste Kunst, die beste Musik machen, sondern diejenigen, die die meiste Kohle machen, wie zum Beispiel der schwarze Rapper MC Hammer. Ich habe nichts gegen ihn persönlich, aber viel gegen das, was er verkörpert. In all seinen Interviews spricht er von nichts anderem als Geld. Jede Kritik von Seiten seiner Künstlerkollegen tut er mit der Bemerkung ab: „Die haben nicht so viele Platten verkauft wie ich."
Ein gutes Beispiel dafür, wie Künstler korrumpiert und bevormundet werden, war der Zirkus bei der BPI-Preisverleihung, wo uns Musikern verboten wurde, den Golfkrieg auch nur zu erwähnen oder auch nur zu sagen: Es wäre schön, wenn es keinen Krieg gäbe. Niemand sagte: Das lassen wir uns nicht bieten, und wer zum Teufel ist schon Jonathan King? Und das war mitten im Golfkrieg! Ich mein', es war schon empörend genug, daß sie während des Krieges überhaupt Preisver- leihungen veranstalteten. Auch Platten wurden während des Krieges aus Rundfunk und Fernsehen verbannt John Lennons „Give Peace A Chance" wurde verboten, was wirklich der Gipfel war!
Wenn man will, daß sich die Dinge ändern, muß man die jungen Leute direkt erreichen. Und was die meisten jungen Menschen beeinflußt, das sind nun mal die Musik und diejenigen, die Musik machen. Uns die Macht zurückholen, das heißt also auch, erkennen, daß wir eine wirklich wichtige Aufgabe zu erfüllen haben: Nämlich, verdammt noch mal, die Wahrheit zu sagen!
Die Sache mit dem Grammy hab' ich gemacht, weil ein Krieg stattfand. Und soweit ich sehen konnte, fand dieser Krieg nicht statt, weil irgendwem irgendwas an jemand anderem gelegen hätte, sondern aus rein materiellen Gründen. Denn wenn Kuwait Saddam Hussein in die Hände gefallen wäre, hätten die USA und Großbritannien einen ganz schönen Haufen Geld verloren. Und da hätten wir dann am Abend der Grammy-Verleihung im Radio City Music Hall alle gestanden - die Leute mit dem größten materiellen Erfolg des Jahres - und hätten uns alle auf die eigene Schulter geklopft, weil wir so viele Platten verkauft haben. Ja, wir sind schon tolle Hechte, weil wir 'n Haufen Platten verkauft haben... Und dieser Batzen Gold in der Form eines Grammophons sagt mir, daß ich eine gute Künstlerin bin, das brauch' ich, um zu wissen, daß ich gut bin. Es ist alles ein solcher Krampf. In meinen Augen verkörperten die Leute und das Gehabe in diesem Saal den Krieg um Geld und Macht. Deswegen habe ich davon Abstand genommen.
Ich wollte da nicht hingehen. Ich wollte meine Ablehnung all jener Werte zum Ausdruck bringen, die die Kunst und ihre Funktion zerstören, dieselben Werte, die die Welt zerstören. Ich hätte hingehen und den Preis bei der Verleihung ablehnen können, aber ich wußte, was dann passiert wäre: Sie hätten einfach den Stecker rausgezogen. Es genügte auch so...
„The Sun" schrieb; „Sinead, der Teufel". Die versuchten zu beweisen, daß ich eine Anhängerin von Saddam Hussein sei, nur weil ich gesagt hatte, Saddam Hussein tue in aller Öffentlichkeit das, was Großbritannien seit Jahren hinter verschlossenen Türen betreibe. Zu der Zeit fand in London gerade ein Riesenfeldzug gegen die Bombenanschläge der IRA statt, und die Revolver- blätter versuchten, mich als Sympathisantin dieser Aktionen hinzustellen. In einer Riesenhetzkampagne versuchte man den Leuten einzureden, ich wäre ein mieses Schwein.
Und dann war da noch die Sache mit der Nationalhymne. Auch das wurde von der Presse bewußt verzerrt. Ich war auf Tournee und sollte in New Jersey in so einem Regierungsgebäude auftreten. Ich wußte nicht, daß es ein Regierungsgebäude war, sonst hätt' ich's von vornherein abgelehnt. Jedenfalls pflegten sie dort vor jeder Veranstaltung die Nationalhymne zu spielen. Ich konnte da nicht mitmachen in dem Moment. Das wäre gegen alles gewesen, woran ich glaube. Also sagte ich: „Ich geh nicht auf die Bühne, wenn sie die Nationalhymne spielen." Sie haben sie nicht gespielt, ich bin aufgetreten, und das war's. Aber nicht für die Presse — die hat gleich einen Riesenwind drum gemacht. Es war ein paar Tage, nachdem der Irak Kuwait überfallen hatte; sie setzten Bilder von mir neben Bilder von Saddam Hussein und schrieben: „Wir lassen uns von Sinead O'Connor nicht drohen." Sie lancierten eine ganze Kampagne gegen mich: Ich war' antiamerikanisch, würde das amerikanische Volk hassen, ich war' eine Fahnenverbrennerin und eine Babymörderin! Sie schrieben: „Wir sollten ihre Platten verbrennen". Es war der reine Horror.
Einmal fand sogar eine Riesenprotestkundgebung gegen mich statt nach einem Konzert in Saratoga, im Staat New York. Aus Neugier beschloß ich, mich unter die Leute zu mischen. Ich stülpte mir eine Perücke über, zog ein Kleid an, ging raus und setzte mich nebenein paar Leute auf einen Zaun. Es waren zwei Demonstranten und zwei Typen von einem Rundfunksender, und sie waren total hingerissen, weil da auch ein Fernsehteam war. Ich saß genau neben ihnen und hörte zu. Sie trugen Plakate mit der Aufschrift: „Sinead O'Connor liebt Amerikaner, schließlich hat sie Bilder von ihnen auf vielen Dollarnoten". Was soviel heißen sollte wie: Du verdienst einen Haufen Geld, folglich hast du kein Recht, dich zu beschweren. Mein Vater war mal gefragt worden, was er davon hielt, daß Frank Sinatra mir Prügel angedroht hatte. Und er hatte so was Ähnliches geantwortet wie: „Frank ist ein alter Wichser." Also trug ein Typ ein Plakat, auf dem stand, mein Vater solle sich schwer davor hüten, Frank Sinatra zu beleidigen. Und einer von den Hornochsen vom Radio kam ins Fernsehen und sagte, ich hätte mir den Kopf kahl geschoren, weil ich keine Frau sein wollte, und ich wär' Faschistin und eine IRA-Symphatsantin.
Die meisten Leute, die zum Konzert kamen, haben mich jedoch richtig verstanden, was wirklich irre war, weil ich wahnsinnige Angst hatte, daß sie sich von der Presse beeinflussen lassen könnten. Dadurch habe ich gelernt, daß die Presse doch nicht soviel Macht hat, wie sie glaubt. Was mich am meisten inspiriert hat? Reggae und Rap, was den Geist und den Inhalt dieser Musik betrifft. Ich glaube, in der Musikgeschichte ist der Rap eine der kraftvollsten Formen von Musik. Wo auch immer man in den USA hingeht — man kann auf keine öffentliche Toilette gehen, ohne Rap zu hören. Und doch spielen ihn die kommerziellen Sender nicht, bekommt der Rap kein Forum, weil er schwarz ist.
Rapper wie der weiße Vanille Ice und der schwarze MC Hammer sind für mich nur Pseudos. Die wirkliche Gefahr für den Rap ist darum nicht, daß die Industrie sagt, wir hassen Rap, sondern eher, daß sie sagen, wir hassen doch den Rap nicht, natürlich nicht, hier ist MC Hammer, der hatte das beste Rap-Album des Jahres. Der Rap, den sie fördern, ist weiß.
Man braucht sich nur den Text von MC Hammers Song „Yo Sweetness" anzuhören — der ist „weiß" und abgedroschen. Wahrscheinlich sind die meisten Leute, die in MC-Hammer- Konzerte gehen, weiß. Seine Art von Rap spiegelt nicht die Gefühle der schwarzen Bevölkerung in den USA wider, und deshalb werden seine Platten auch gespielt. Stimmt, die Texte der schwarzen Rapper sind extrem frauenfeindlich. Aber anstatt das, was sie sagen, zu ignorieren, sollte man sich fragen, warum sie es sagen. Sie sagen es, weil sie ihr ganzes Leben in einer Gesellschaft voller Frauenhaß und Gewalt gelebt haben. Ja, was sie sagen, ist wirklich abstoßend, und es ist potentiell gefährlich, aber es ist auch eine Wahrheit: Genau so ist diese Welt.
Ich bin sehr, sehr stolz darauf, Irin zu sein. Ich liebe Irland. Aber die Lage dort ist für mich sehr schmerzlich. Die Briten haben in Irland Völkermord begangen. Es hat in Irland nie eine Hungers- not gegeben. Die Lebensmittel wurden alle exportiert, damit die Briten sich bereichern konnten, während das irische Volk verhungerte. Wir lernen alle von der „Großen Hungersnot von 1847", aber es hat sie nie gegeben. Die britischen Landlords, wie sie sich nannten, haben unser Land und unsere Nahrung gestohlen. Und während das irische Volk verhungerte, veranstalteten sie in ihren Landhäusern üppige Festmahle.
Die Briten haben die irische Kultur total ausgelöscht. Die Iren können ihre eigene Sprache nicht mehr sprechen — es ist grotesk.
Die IRA war ursprünglich eine gewaltfreie Organisation, die sich stark an der Bürgerrechtsbewegung in den USA ausgerichtet hatte. Ich stehe nicht hinter der IRA, so wie sie heute ist. Ich bin gegen die Anwendung von Gewalt, und das schließt die Gewaltanwendung seitens der britischen Regierung im Norden Irlands ein. Aber ich verstehe die IRA, denn wenn man die Wahrheit darüber erfährt, was die Briten im Norden von Irland angerichtet haben, kann man schon gewalttätig werden.
Die ganze Welt ist auf Scheiße aufgebaut, und wir wehren uns nicht so viel, wie wir könnten. Wir lassen uns abschrecken. Du wirst wütend und fängst an, dich zu wehren. Dann wird dir bewußt, daß du eine Frau bist und Kinder hast, und dir wird klar, daß deine Kinder, wenn sie den Mund aufmachen, umgebracht werden.Wir haben große Angst vor der Wahrheit. Ich meine, wir wollen alle geliebt werden, wollen alle gemocht werden. Wenn du aber die Wahrheit aussprichst und das nicht mit der Sicht aller anderen übereinstimmt, dann wirst du wie ein Stück Scheiße behandelt.Wer auch immer die Wahrheit ausgesprochen hat, ist dafür gekreuzigt worden. Das ist es, wovon Jesus gesprochen hat. Das ist es, was die Geschichte von der Kreuzigung eigentlich sagen will. Ich glaube nicht, daß die Kreuzigung je wirklich physisch stattgefunden hat. Meiner Meinung nach geht es in der Bibel um Symbolismus. Ich mein', es hat nie einen Adam und eine Eva gegeben — das ist doch für'n Arsch. Aber ich glaube, es hat im Lauf der Geschichte mehr als einen Jesus Christus gegeben: Martin Luther King, Malcolm X, Bobby Sands, die Sechs von Birmingham (schwarze Bürgerrechtler, Anm. d. Red.), Billie Holiday — alle sind sozusagen gekreuzigt worden. Wenn du die Wahrheit kennst und aussprichst, wirst du dafür gekreuzigt. Es lohnt sich, für die Wahrheit zu sterben.
Übersetzung aus dem Englischen: Alexandra Bartoszko

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