Die andere Seite des Mondes

... so lautet der poetisch-surrealistische Titel einer fantastischen Ausstellung von Künstlerinnen der Avantgarde im K20 in Düsseldorf. Im Mittelpunkt stehen acht Künstlerinnen, die in den 1920er und 1930er Jahren die Avantgarde mitgeprägt haben: von Hannah Höch, Sophie Taeuber-Arp und Sonia Delaunay bis

Kein Grund zur Entwarnung!

Die gute Nachricht: Der Missbrauch an Mädchen und Jungen geht zurück. 11.500 Menschen zwischen 16 und 40 Jahren hatte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) im Auftrag von Bundesbildungsministerin Schavan befragt. Das Ergebnis: 6,4 Prozent der weiblichen und 1,3 Prozent der männlichen

Abakanowicz und Ford im TextilWerk Bocholt

An diesem Wochenende schon was vor? Wenn nicht, lohnt sich ein Ausflug in das TextilWerk in Bocholt. Nicht nur, weil die alte Textilfabrik ein ganz außergewöhnlicher Ort ist, um eine Kunstausstellung zu besuchen. Sondern auch, weil die beiden derzeit dort ausgestellten Werke der Objektkünstlerinnen Magdalena

Mehr Frauen ins Parlament!

Der Countdown läuft: Am 23. Oktober wählen die Schweizerinnen und Schweizer ein neues Parlament. Die Frauendachverbände und die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen rufen nun die Wählerinnen dazu auf, am kommenden Sonntag gezielt Politikerinnen zu wählen. „Mehr Frauen ins Parlament“ lautet die

Britta Jürgs ist Bücherfrau des Jahres

„Mit Enthusiasmus gelingt es ihr, Frauen die Präsenz zu verschaffen, die sie verdienen“, so lautet die Begründung des Branchennetzwerks BücherFrauen. Denn dazu hat Jürgs einen eigenen Verlag gegründet: AvivA, was auf Hebräisch Frühling bedeutet, hebt die Schätze der weiblichen Kulturgeschichte und stellt

Sagenhafte Isländerinnen auf der Buchmesse

Das diesjährige Ehrengast-Land der Frankfurter Buchmesse, die am Mittwoch beginnt, ist Island. In der aktuellen Ausgabe hat EMMA der Insel, die schon lange unter schwerem Feminismus-Verdacht steht, einen Schwerpunkt gewidmet: Von „Elfen, Trollen & Emanzen“ handeln die Geschichten über die frauenbewegte

Das Komitee ehrt drei mutige Frauen

Der diesjährige Friedensnobelpreis setzt entschiedene politische Zeichen. Er geht nicht nur an drei sehr mutige Frauen, sondern an zwei Liberianerinnen und eine Jemenitin, die für die Rechte und Partizipation der Frauen nach dem Bürgerkrieg beziehungsweise während des Arabischen Frühlings kämpfen. So hat Ellen

"Lange Nacht des Missbrauchs" in Wien

„Warum wird Gewalt an Kindern in Österreich nach wie vor systematisch tabuisiert? Wieso überlässt es die Politik der katholischen Kirche selbst, ihre jahrzehntelange traurige Tradition des Kindesmissbrauches aufzuarbeiten?“ Das fragen Betroffene und rund 20 KünstlerInnen wie Karikaturist Gerhard Haderer oder

Am 7. Oktober im Schauspielhaus Köln

Ganz schön was los bei den Lesungen der EMMA-Herausgeberin aus ihrer gerade erschienenen Autobiografie. In Wien stapelten sich am Dienstag in der Hauptbücherei über 700 Frauen und Männer bis ins Treppenhaus und in die nächste Etage, wo die Lesung per Video übertragen wurde. In Graz strömten rund 400 Menschen in

"Pink Ribbon"-Power in Österreich

So mancheR hat sich die kleine rosa Schleife schon ans Revers gesteckt: als Zeichen für Solidarität mit den Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, und für bessere Vorsorge und Forschung im Kampf gegen die tödlichste aller Frauenkrankheiten. Mit einer spektakulären Aktion zum Auftakt des Brustkrebs-Aktionsmonats

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