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		<title>EMMA-News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 15:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Lieber Playboy-Club…</title>
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			<description>…nun hast du deine Pforten geschlossen. Du bist pleite. Seit deiner  Eröffnung im August 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[…nun hast du deine Pforten geschlossen. Du bist pleite. Seit deiner  Eröffnung im August 2012 herrscht gähnende Leere in deiner schicken  Location am Rhein. Deine Bunnys standen sich die Hasenfüße platt. Tja.  Hättest du doch uns, deine Nachbarinnen im Kölner Rheinauhafen gefragt.  Wir hätten dir gleich gesagt, dass das keinen Zweck hat. Zwar haben wir  hierzulande keinen Mangel an Sexismus, aber zigarrepaffende Männer, die  sich ihren Brandy von Frauen mit Hasenohren und Puschelschwänzen  kredenzen lassen, sind out in Germany. Dein Investor Fabian Thylmann  hätte das wissen müssen, der  ist ja Deutscher. Die zweistellige  Millionenkaution, die er gerade hinterlegen musste, damit der  Internet-Porno-King von „Manwin“ während seines Verfahrens wegen  Steuerhinterziehung nicht länger im Knast sitzen muss, fehlt jetzt  natürlich auch in der Playboy-Club-Kasse. <link 8215 - internal-link>Weiterlesen</link> ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Was ist falsch an den spektakulären Aktionen?</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/19/was-ist-falsch-an-den-spektakulaeren-aktionen/</link>
			<description>Die Femen bringen Wind, ja Sturm in die deutsche Feministinnen-Szene.  Den Sturm der Entrüstung....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Femen bringen Wind, ja Sturm in die deutsche Feministinnen-Szene.  Den Sturm der Entrüstung. Nach ihrem Anti-Diktator-Auftritt gegen Putin  auf der Messe in Hannover machten die Femen jetzt in Berlin Barbie  Feuer unterm Hintern: Eine Feme mit dem Slogan &quot;Life in plastic is not  fantastic&quot; auf der bloßen Haut fackelte vor dem „Barbie Dreamhouse“ eine  gekreuzigte Barbie ab. Was die Aufmerksamkeit der Medien erregte,  jedoch nicht nur den Profiteuren der Barbie-Industrie missfiel, sondern  auch <link http://pinkstinks.de/das-drama-am-dreamhouse/ - external-link-new-window>den Feministinnen von Pinkstinks</link>, die kurz vorher gegen Barbie  protestiert hatten. Warum sollten nicht viele Feministinnen auf viele  Arten gegen den Barbiewahn protestieren? Und was hat das feministische  Pop-Magazin <i>Missy</i> eigentlich gegen die Femen? <link 8208 - internal-link>Weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Nur gut informiert Entscheidungen treffen&quot;</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/17/nur-gut-informiert-entscheidungen-treffen/</link>
			<description>Auch in Deutschland lassen sich Frauen, wie Angelina Jolie, aus Angst vor Brustkrebs präventiv das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in Deutschland lassen sich Frauen, wie Angelina Jolie, aus Angst vor Brustkrebs präventiv das Brustgewebe entfernen. Es gibt bundesweit 15 Zentren, die sich auf Fälle familiärer Belastung spezialisiert haben. Eins davon ist das „Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs“ an der Kölner Uniklinik, an dem sich rund 30 Frauen pro Jahr für die sogenannte Mastektomie entscheiden. EMMA sprach mit der Leitenden Oberärztin Dr. Kerstin Rhiem. Sie warnt davor, dass der Fall Jolie dazu führen könnte, dass Frauen sich die US-Schauspielerin zum Vorbild nehmen - ohne genaues Wissen über ihr familiäres Risiko. „Das wäre fatal.“ <link http://www.emma.de/ressorts/artikel/gesundheit/mastektomie-nur-gut-informiert-entscheidungen-treffen/ - external-link-new-window>Weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Proteste gegen das „Barbie Dreamhouse“ in Berlin</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/17/proteste-gegen-das-barbie-dreamhouse-in-berlin/</link>
			<description>Man müsste schon eine rosarote Brille aufhaben, wenn man die Eröffnung des „Barbie Dreamhouse“ auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Man müsste schon eine rosarote Brille aufhaben, wenn man die Eröffnung des „Barbie Dreamhouse“ auf dem Berliner Alexanderplatz als Erfolg für die Veranstalter bezeichnen wollte. Ganze 30 BesucherInnen begaben sich in das Traum-Imperium der anorektischen Blondine, um an gigantischen Schuhregalen vorbeizuflanieren oder virtuelle Cupcakes zu backen. Über zehnmal so viele aber protestierten gegen das eindimensionale Frauenbild, das Mädchen mit der „Barbie Experience“ verpasst bekommen, von Slutwalk (mit bunten Plakaten wie „Barbie – nicht nur Cupcakes backen, auch essen!“) bis Femen (die im rosa Riesen-Higheel vor dem Eingang eine gekreuzigte Barbie verbrannten). - EMMA sprach mit Stevie Schmiedel (Foto 2. v. li.), Gründerin der Initiative <link http://www.pinkstinks.de/ - external-link-new-window>Pink Stinks</link> gegen sexistische Werbung und zu viel Rosa im Kinderzimmer. <link http://www.emma.de/ressorts/artikel/koerperbild/proteste-gegen-barbie-dreamhouse/ - external-link-new-window>Weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Melissa Silverstein über den Frauenmangel in Cannes</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/16/melissa-silverstein-ueber-den-frauenanteil-in-cannes/</link>
			<description>Die filminteressierte Welt blickt nach Cannes und sieht: Männer. In  diesem Jahr ist im Wettbewerb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die filminteressierte Welt blickt nach Cannes und sieht: Männer. In  diesem Jahr ist im Wettbewerb um die Goldene Palme neben 19 Regisseuren  immerhin eine Regisseurin nominiert: Valeria Bruni-Tedeschi,  die ältere Schwester von Carla Bruni-Sarkozy; für ihren Film „Un château  en Italie“. Die Liste der Männer hingegen liest sich wie ein Treffen  unter Kumpels: Roman Polanski, Steven Soderbergh, Ethan &amp; Joel Cohen  und Jim Jarmusch sind natürlich dabei. Im letzten Jahr ging gar keine  Frau ins Rennen. Was zu Protesten führte. &quot;Frauen zeigen in Cannes ihr  Gesicht, Männer ihre Filme&quot;, klagten die französischen Feministinnen von  <i>La Barbe</i> in einem offenen Brief an die Macher in Cannes, unterstützt  von den Filmemacherinnen Coline Serreau, Virginie Despentes und Fanny  Cottencon. Auch die <link ressorts/artikel/internet/die-hollywood-bloggerin/ _blank external-link-new-window>Hollywood-Bloggerin Melissa Silverstein&nbsp;</link>protestierte.  Sie fordert, dass sich die Schieflage in Sachen Frauen &amp; Film nicht  nur in Cannes sondern ganz grundsätzlich ändert. Und sie hätte da auch  schon ein paar Vorschläge. <link 8209 - internal-link>Weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alice Schwarzer über Angelina Jolie</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/15/alice-schwarzer-ueber-angelina-jolie/</link>
			<description>Angelina Jolie ist mutig. Kein Zweifel. Sie lebt bis heute relativ unangepasst. Sie engagiert sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angelina Jolie ist mutig. Kein Zweifel. Sie lebt bis heute relativ unangepasst. Sie engagiert sich in Film wie Leben für vergewaltigte Frauen im Krieg. Sie geht jetzt mit einer schockierenden, intimen Information an die Öffentlichkeit. Die 37-Jährige hat sich beide Brüste amputieren bzw. aushöhlen lassen. Grund: Angst vor Brustkrebs. <link http://www.nytimes.com/2013/05/14/opinion/my-medical-choice.html?hp - external-link-new-window>Dazu hat Jolie verschärfte Gründe.</link> Nicht nur ihre geliebte Mutter starb mit 56 an Brustkrebs, auch sie selbst trägt das Brustkrebsgen BRCA1 in sich. Laut Experten erhöht das das Risiko zu erkranken um 60 bis 90 Prozent. Doch lässt sich ein solches Problem mit dem Messer lösen? Kann ein Mensch Körperteile, die bedroht sein könnten, einfach abschneiden und bleibt dann gesund zurück? Gewiss nicht. Ein so entfremdetes, mechanisches Verhältnis zum eigenen Körper trägt dem komplexen Zusammenspiel eines Körpers inklusive der Rolle psychischer Einflüsse kaum Rechnung. Jolies Operation ist also weder mutig noch feige, sie ist eine Panikhandlung. Und Panik ist ein schlechter Ratgeber. Die Schauspielerin wäre besser beraten gewesen, ihren eigenen Körper maximal zu beobachten, sich alle sechs Monate untersuchen zu lassen – und umgehend zu handeln, sobald erste Anzeichen für eine Erkrankung auftreten. Ein Vorbild sollte Angelina Jolie in dem Punkt also nicht sein. Meine ich. – <link http://forum.emma.de/showthread.php?8149-Mutig-oder-feige-Alice-Schwarzer-ber-Angelina-Jolie&p=69762 - external-link-new-window>Und was meint ihr?</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Darum geht es den &quot;Müttern für Rentengerechtigkeit&quot;</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/14/darum-geht-es-den-muettern-fuer-rentengerechtigkeit/</link>
			<description>Die Frau in der Mitte, das ist Brigitte Neuss. Mit ihren Mitstreiterinnen von der Initiative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Frau in der Mitte, das ist Brigitte Neuss. Mit ihren Mitstreiterinnen von der Initiative <link http://www.muetter-fuer-rentengerechtigkeit.de/ - external-link-new-window>„Mütter für Rentengerechtigkeit“</link> hat sie zum Muttertag in der<br />Kölner Schildergasse demonstriert. Die Frauen fordern: gleiche Rente für alle Mütter. Und dafür sammeln sie nun Unterschriften, die sie an die Bundesregierung schicken wollen. Denn bisher ist die Rente gesetzlich folgendermaßen geregelt: Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, bekommen für die Erziehungszeit nur einen statt drei Entgeltpunkte angerechnet. Das macht einen Unterschied von mindestens 56,14 € pro Monat. Das muss sich ändern, findet Brigitte Neuss. <link http://www.emma.de/ressorts/artikel/muetter/das-fordern-die-muetter-fuer-rentengerechtigkeit/ - external-link-new-window>Weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>EMMA verlost zehn Karten fürs Endspiel</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/14/emma-verlost-zehn-karten-fuers-endspiel/</link>
			<description>Fußballfäninnen (und –fans) aufgepasst: Wenn am 19. Mai im Kölner RheinEnergieStadion die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fußballfäninnen (und –fans) aufgepasst: Wenn am 19. Mai im Kölner RheinEnergieStadion die Fußballfrauen von Turbine Potsdam und VfL Wolfsburg (die Deutschen Meisterinnen 2013), zum spannenden Finale um den DFB-Pokal aufeinandertreffen (Foto: Rebecca Smith von Wolfsburg und Tabea Kemme von den Turbinen mit dem begehrten Pott), könnt ihr kostenlos dabei sein. EMMA verlost in Kooperation mit dem DFB fünfmal zwei Karten für das Spiel, das nun zum vierten Mal nicht mehr als Vorspiel des Herren-Pokalfinales in Berlin, sondern als eigener Hauptakt in Köln stattfindet. Anpfiff ist um 16.30 Uhr, aber schon ab 11.11 Uhr (wann sonst?) beginnt das Vorprogramm mit Autogrammstunden der Nationalspielerinnen, Talkrunden und Musik. Wer bei der Karten-Verlosung mitmachen möchte, schreibt einfach <link redaktion@emma.de - mail>eine E-Mail</link> (mit Angabe eurer vollständigen Adresse), wir schicken den glücklichen GewinnerInnen die Karten dann zu. Alle anderen können Karten über die DFB-Tickethotline 01805/992202 oder <link http://www.eventim.de/tickets.html?fun=evdetail&affiliate=DFB&doc=evdetailb&key=879869$2584572&xtor=AL-6071-[Linkgenerator]-[DFB - external-link-new-window>www.dfb.de</link> käuflich erwerben. <link http://www.emma.de/ressorts/artikel/sport/frauenfussball/ - external-link-new-window>Mehr zum Thema Frauenfußball</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Unabhängige MuslimInnen trafen sich in Berlin</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/13/unabhaengige-musliminnen-trafen-sich-in-berlin/</link>
			<description>Nach diesem langen und nicht enden wollenden Winter war es eines der  ersten schönen Wochenenden in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach diesem langen und nicht enden wollenden Winter war es eines der  ersten schönen Wochenenden in Berlin. Die Sonne schien und wer  Gelegenheit hatte, den zog es hinaus in die Cafés oder Parks, und an die  Seen in und um Berlin. Rund 150 Frauen und Männer aber versammelten  sich in der von den BerlinerInnen verlassenen Innenstadt, um im vierten  Stock des Auditoriums in der Friedrichstraße 180 über „das Projekt der  transkulturellen Gesellschaft“ unter dem Motto „Selbstbestimmung statt  Gruppenzwang“ zu diskutieren. Eingeladen hatte die  Giordano-Bruno-Stiftung, der Zentralrat der Ex-Muslime, aber auch Terre  de Femmes, die Alevitische Gemeinde und die Initiative progressiver  Frauen. In zehn Vorträgen und sechs Diskussionspanels ging es um einen  zeitgemäßen Islam, Emanzipation, um Integration und Identität.  Erwähnenswert ist es, weil damit seit langem erstmals wieder der  ernsthafte Versuch gemacht wurde, die Debatte um den Islam offen unter  Muslimen zu diskutieren. <link 8205 - internal-link>Weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Westfrau meets Ostfrauen und -männer</title>
			<link>http://www.emma.de/home/news-archiv/news-detail/datum/2013/05/10/westfrau-meets-ostfrauen-und-maenner/</link>
			<description>Lange vor der Wende hat EMMA viel über die Frauen in der DDR berichtet, über ihre Vorteile und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange vor der Wende hat EMMA viel über die Frauen in der DDR berichtet, über ihre Vorteile und Nachteile im realen Sozialismus. Ab der Wende gab es dann eine Serie von Artikeln, die um Verstehen und Verständnis rangen (mehr zum Thema <link http://www.emma.de/service/emma-lesesaal/ - external-link-new-window>im EMMA-Lesesaal</link>). Vor allem die EMMA-Herausgeberin hat immer wieder daran erinnert, dass „nicht alles schlecht war“ im Osten. „Wir Westfrauen haben gelernt, dass politischer Protest etwas bringen kann – die Ostfrauen konnten schon früher in ‚Männerberufe’ und haben bis heute mehr Krippen und Kindergärten“, sagt Alice Schwarzer. Darum „wäre es ideal gewesen, wir hätten unser beidseitgen Vorteile zusammengeschmissen“. Das ist erst mal nicht passiert – könnte aber doch noch werden. Am Montagabend, den 13. Mai, liest Alice Schwarzer im Rahmen der „Thüringer Literatur- und Autorentage“ in der Vogtlandhalle in Greiz aus ihrem „Lebenslauf“. Und diskutiert anschließend mit allen, denen das Spaß macht. Karten: T 03661/62880 oder 0151/17371391, <link http://www.lesezeichen-ev.de/ - external-link-new-window>www.lesezeichen-ev.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 18:22:00 +0200</pubDate>
			
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